Nikolaus, Weihnachtsmann, Jesuskind – schon wieder so ein Männermonat. Auch in dieser Vorweihnachtszeit ergründet das Kino munter, was der Mann ist bzw. was er sein will.
Dem trübsten aller Monate würde man am liebsten ein großes „No!“ hinterherrufen. Doch dafür lockt er mit tiefgründigen Filmen ins Kino, die für Gesprächsstoff sorgen dürften.
Der Kino-Oktober: Ein Herbst der Nonkonformen gegen die Autokraten dieser Welt, gegen zunehmend autoritär waltende „Demokraten“, gegen Sozialabbau, Sexismus und Hasskultur.
Angesichts eines wirklich guten Programms von „In die Sonne schauen“ über „Die Rosenschlacht“ bis zu den kommenden Herbsthighlights schrumpft das angeblich schicke Allein-zu-Hause-Gucken zu dem, was es ist: einer letztlich traurigen Alternative.
Nach dem großen Slapstickspaß „Hundreds of Beavers“ im Frühjahr kehren jetzt die einstigen Schoten-Garanten Frank Drebin („Die nackte Kanone“) und Abahachi („Das Kanu des Manitu“) zurück auf die Leinwand.
Der Juli – ein Monat, der Freiheit, Leichtigkeit und Freude versprüht. Mit Filmen wie „Die Schlümpfe – Der große Kinofilm“, „Grand Prix of Europe“ und „Mädchen Mädchen“ wird das auch im Kino spürbar.
Im Arthouse-Sektor steht der Film lieber für sich und macht sich nicht durch Fortsetzungen zur „Cashcow“. Doch gerne mal ordnet er sich in Zyklen oder Trilogien der Künstler:innen ein.
Das Filmjahr eröffnen traditionell die Golden Globes, die als Gradmesser für die später folgenden Oscars gelten. Mitte Mai startet dann der Kino-Frühling mit den Filmfestspielen in Cannes durch.
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