Die diesjährige Ehrenpreisträgerin Schnitt, Karina Ressler, erzählte bei Edimotion in einem Werkstattgespräch von ihrem 2008 erschienenen Film „Revanche“.
Im Rahmen einer kleinen deutschen Kinotour zeigte der mexikanische Regisseur Fernando Eimbcke seinen neuen Film „Moscas“ noch vor Bundestart in Köln.
Das erste Panel des 23. Afrika Film Festivals Köln beschäftigte sich am 2. Festivaltag mit neuen Formen im zeitgenössischen afrikanischen Dokumentarfilm.
Am Tag nach seiner Deutschlandpremiere beim Filmfest München feierte „Virginia Woolf’s Night & Day“ mit zahlreichen Crewmitgliedern in Köln seine NRW-Premiere.
Der neueste Film des Regieduos Dubini/Marx kreist um die DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley (1945-2010) und wurde von den beiden nun in Köln vorgestellt.
Die 18. Kölner Kino Nächte wurden 2026 mit der NRW-Premiere von Regina Schillings „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ eröffnet.
Zur Kölner Preview ihres Dokumentarfilms „Girls Don’t Cry“ waren Regisseurin Sigrid Klausmann und Produzent Walter Sittler persönlich ins Odeon-Kino gekommen.
Der Regisseur Markus Schleinzer und die Schauspielerin Caro Braun stellten den Film in lebhafter Interaktion mit dem Publikum vor.
Das 20. Jubiläum des Kölner Filmforums feierte man mit der Eröffnung der neuen Filmreihe „Das Fest – Feiern im Film“ und einem Filmklassiker aus dem Jahr 1938.
Zur Deutschlandpremiere seines Films „Mein Freund Barry“ hatte Regisseur Markus Welter neben seinen Kinderstars auch den Filmhund mit nach Köln gebracht.
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