Die 18. Kölner Kino Nächte wurden 2026 mit der NRW-Premiere von Regina Schillings „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ eröffnet.
Zur Kölner Preview ihres Dokumentarfilms „Girls Don’t Cry“ waren Regisseurin Sigrid Klausmann und Produzent Walter Sittler persönlich ins Odeon-Kino gekommen.
Der Regisseur Markus Schleinzer und die Schauspielerin Caro Braun stellten den Film in lebhafter Interaktion mit dem Publikum vor.
Das 20. Jubiläum des Kölner Filmforums feierte man mit der Eröffnung der neuen Filmreihe „Das Fest – Feiern im Film“ und einem Filmklassiker aus dem Jahr 1938.
Zur Deutschlandpremiere seines Films „Mein Freund Barry“ hatte Regisseur Markus Welter neben seinen Kinderstars auch den Filmhund mit nach Köln gebracht.
Bereits einen guten Monat vor dem deutschlandweiten Kinostart präsentierte Christian Frei seine aufwühlende Dokumentation „Blame“ im Kölner Odeon-Kino.
Unter dem Titel „Work in Progress“ widmete sich das diesjährige Symposium der dokumentarfilminitiative dfi „Repräsentationen von Arbeit im Dokumentarfilm“.
Zur Kinopremiere ihres bereits mehrfach ausgezeichneten „White Snail“ im Filmhaus Köln hatten die beiden FilmemacherInnen auch ihre ProtagonistInnen mitgebracht.
Zwei Tage nach dem deutschen Kinostart präsentierte Alissa Jung ihr Langfilmdebüt persönlich im Filmhaus Köln und stellte sich den Fragen des Publikums.
Die besten Kinos in NRW wurden in der Kölner Wolkenburg einmal mehr mit insgesamt 1 Million Euro Fördergeldern für ihre Arbeit belohnt.
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