Als Oma versehentlich das Internet kaputt macht, sind die Familienmitglieder beeindruckt, besorgt bis sprachlos oder völlig verzweifelt. Was jetzt? Noch im Juni und Juli zu sehen.
Nach jahrelanger Sanierung zieht die Oper vom Staatenhaus in Deutz in ihre alte Spielstätte zurück. Am 19. und 20. September findet die Eröffnungsfeier der neuen Spielzeit 2026/27 statt.
In ihrer Stückentwicklung befasst sich Aydoğdu mit sozialen und körperlichen Grenzen. Ab 4.Juni zu sehen.
Die Filmhistorikerin Anne Gourdet-Marés und die Komponistin Oxana Omelchuk haben eine Art Kammeroper mit Laterna Magica und modernen elektronischen Klängen geschaffen. Uraufführung am 5. Juni.
In „Hundert“ setzt sich ein 19-köpfiges Ensemble zwischen 8 und 92 Jahren mit dem Jungsein und Älterwerden auseinander. Uraufführung am 30. Mai.
Das Produktionsbüro Petra P. befasst sich mit der Lebensleistung des Künstlers und queeren Pioniers. Am 8. Mai zu sehen.
Dertodkranke Louis kehrt nach Jahren zu seiner Familie zurück, um sich zu verabschieden. Das semi-autobiografische Stück des früh verstorbenen Dramatikers Jean-Luc Lagarce bringt der Regisseur Max Lindemann ab dem 8. Mai auf die Bühne.
Pape inszeniert eine moderne Fassung des antiken Mythos‘ um Medea mit Studierenden der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter. Am 11. und 12. April zu sehen.
In Branko Janacks Inszenierung geht es nicht nur um den bekannten Serienmörder Johann „Jack“ Unterweger – über Schuld und Unschuld wird gerichtet. Im April zu sehen.
Eigentlich ist Evan Hansen ein Außenseiter, der an einer Angststörung leidet und an seiner Schule immer nur am Rand steht. Das ändert sich, als sein Mitschüler Connor Selbstmord begeht. Premiere am 10. April.
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