Der Oktober ist für rund 240 Humorarbeiter ein ganz wichtiger Monat: Wer zum 22. Köln Comedy Festival (18.10. bis 3.11.) auf einer der 17 Spielstätten eingeladen ist, gehört entweder zu den bereits etablierten Künstlern – oder aber zu den vielversprechenden Newcomern, die hier die Chance bekommen, vor einem größeren Publikum zu spielen.
Wenn es die Comedia nicht gäbe, wäre Köln um einiges ärmer: Das Haus in der Vondelstraße, eine sorgsam restaurierte alte Feuerwache, ist seit dem Sommer 2009 zum hippen Treffpunkt in der Südstadt geworden.
Nicht jeder besitzt die Gabe, auf dumme Fragen eine schlagfertige Antwort zu geben. Den meisten Menschen fällt sie erst Stunden später ein. Selbst einem Improvisationsgenie wie Sascha Korf geht es manchmal so.
Auch Schimpansen können lustig sein. Wenn das Alpha-Männchen hinkt, weil es sich verletzt hat, äfft es der hinter ihm herlaufende Geschlechtsgenosse gerne mal nach.
Der amerikanische Philosophie-Professor Daniel Dennett hat eine Theorie des Humors vorgelegt, die der Frage nachgeht, wieso der Mensch lacht – und kommt dabei zu dem Schluss, dass wir selbst es sind, die erst einmal falsche Erwartungen aufbauen, um sie anschließend mit einem kräftigen „Hahaha“ wieder zu korrigieren.
Am 3. Mai feierte das Stück „ Gibt es ein Leben über 40?“ vom Ur-Kabarettisten Thomas Reis Premiere: Das Theater am Sachsenring war in den bisher 10 Vorstellungen ausverkauft.
Seit elf Jahren findet in Köln das Sommerblut-Festival statt: Zeit genug, um sich an den seltsamen Namen zu gewöhnen – und peu à peu ein eigenes Profil zu entwickeln.
Er beschimpft sie als verspannte Krampfader, sie attestiert ihm ein Schrumpfgehirn und nennt ihn Mülltrennungs-Hitler.
Wie eine Völkerwanderung in Sachen Kleinkunst aussieht, wird einmal im Jahr demonstriert: und zwar Richtung Freiburg. Dort findet regelmäßig im Januar die Internationale Kulturbörse statt – und alle fahren hin.
Das hatte ich mir so nicht vorgestellt: Ausgerechnet im Februar, dem Karnevalsmonat im Rheinland, muss ich mit einer traurigen Nachricht beginnen. Eigentlich wollte ich auf Alternativen zum närrischen Treiben hinweisen
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