Nicht viel los in der Region: Der Sommer hinterlässt seine Spuren und zeigt sich gnädig mit all jenen, die es vorziehen, sich in heimischen Gefilden zum Grillhähnchen zu machen – außen braun und knusprig, innen zart und weiß. Schmeckt, wackelt und hat Luft. Oder so ähnlich. Könnte glatt von Helge Schneider stammen.
Zweimal 20 Minuten ergeben – richtig – ziemlich genau 40 Minuten. So viel Zeit haben die Nachwuchskräfte im WirtzHaus des Atelier Theaters, um den Sommer mit Lichtblicken zu erhellen. „Gratis – und nicht umsonst“ heißt die Reihe, die die Hausherrin Rosa K. Wirtz vor 16 Jahren ins Leben rief – zur Freude der Zuschauer, die am Ende der Vorstellung die Höhe ihres freiwilligen Obolus selbst bestimmen.
„Leichen im Keller gehörten bei der Kirche immer schon dazu“, sagt Jürgen Becker. Der Kabarettist kann auch erklären, wieso dem so ist. Aus Sicherheitsgründen trafen sich die frühen Christen unter der Erde – was dazu führte, dass man später die romanischen Kirchen unterkellerte und in der Krypta wichtiges, aber nicht mehr lebendes Personal wie Bischöfe und Heilige unterbrachte.
Ihre Erleuchtung ist im Elektrofachhandel angesiedelt: Silvia Doberenz ist alles andere als eine in wabernden Sphären schwebende Esoterikerin. Wobei man angesichts ihrer strahlenden Erscheinung durchaus von über-sinnlich sprechen könnte.
Der Ausflug ins neu eröffnete Casino brachte offenbar nicht den erwünschten Zuspruch beim Publikum – sowohl bei den leibhaftig anwesenden Zuschauern als auch denjenigen, die vor der Glotze saßen und den WDR eingeschaltet hatten.
Es sieht ganz einfach aus, ist es aber nicht: Improvisieren will gelernt sein. Wer glaubt, er könne auf Zuruf lustige Geschichten erfinden, sollte sich erst mal auf einem Kindergeburtstag ausproben – und dabei merken, wie schwer es ist, andere zum Lachen zu bringen. Wobei man die Kunst, aus dem Stegreif Szenen und Sketche zu erfinden, durchaus trainieren kann.
Dass die Karnevalssession vergleichsweise kurz ist, mag der eine bejubeln, der andere bedauern: Egal, denn auch nach Aschermittwoch darf gelacht werden. Schließlich existieren eine ganze Reihe unterschiedlicher Theorien über den menschlichen Humor. Wo genau er verortet ist, haben weder Wissenschaftler noch Philosophen herausgefunden.
Alles auf Anfang: Das neue Jahr ist eingetreten, die Welt ist nicht untergegangen, und die...
Die beiden Bonner Kabarettisten Andreas Etienne und Michael Müller im Bonner Haus der Springmaus ihr Programm „Wer schenkt denn so was?!“.
Während sich in den Supermärkten die Weihnachtsmänner stapeln, rüstet sich der Comedian für die Adventszeit – und Martin Stankowski erklärt uns, was es mit der Nikolausmütze auf sich hat (am 30. November, Lutherkirche Köln-Südstadt). „St. Ankowski & die vier verwirrten Hirten“ heißt das Programm, in dem der Journalist und Historiker einen erhellenden Blick auf die dunkle Jahreszeit wirft.
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