Er ist aus dem Komödienkino der 50er und 60er nicht wegzudenken: Terry-Thomas gehörte zu den "tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten" und pfiff in "Die große Sause" sein "Tea for Two". Am 14.7.2011 wäre er 100 Jahre alt geworden.
Wie erst am Freitag, den 8. Juli, durch eine Pressemitteilung der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz bekannt gegeben wurde, ist die Schauspielerin Maria Kwiatkowsky bereits am 4. Juli im Alter von gerade mal 26 Jahren verstorben. Die Schauspielerin stand derzeit mit Mario Adorf, Sunnyi Melles und Bastian Trost in Nordrhein-Westfalen vor der Kamera.
Donnerstag, 5. Mai: Auch bei der ifs-Begegnung mit Tom Tykwer und „FilmAfrica!“ konnte man im überfüllten Kölner Filmforum in diesem Monat internationale Gäste begrüßen. Aus Kenia waren die jungen Filmemacher Ng’ethe Gitungo und Tosh Gitonga angereist.
Mittwoch, 4. Mai: Regisseur Thomas Frickel war mit seiner schrägen Dokumentation „Die Mondverschwörung“ zu Gast im Odeon-Kino. Schon vor der Projektion warnte er die anwesenden Zuschauer, nicht zu laut zu lachen, um andere beim Lernen und Studieren nicht zu stören.
Seit 2006 gibt es das Filmfestival über den „Mut zur Veränderung des Bestehenden“, dass die „Aktion Mensch“ ins Leben gerufen hat. Das inzwischen zweijährig in über 100 deutschen Städten tourende Festival greift in Köln vom 7.7. bis 16.7. die aktuelle Debatte um „Wut- und Mutbürger“ auf und zeigt zehn engagierte Filme.
Laut Kinobetreiberin Catherine Laakmann soll der Preis von 2,50 € pro Person „den Kinobesuch für jedes Kind und jede Familie erschwinglich machen, aber auch einen Anreiz schaffen, es mal mit unbekannteren Filmen zu versuchen“. Denn neben den einschlägig bekannten Kinderfilmklassikern und neuesten Animationshits aus Hollywood findet sich hier auch die ein oder andere vergessene Kinderfilmperle.
In einer 700 Jahre alten Burg in Leichlingen wird derzeit die Komödie „Die Erfindung der Liebe“ gedreht. Mit dabei: Mario Adorf als Vater einer Millionärin.
Kaum ein Firmenlogo hat sich so sehr in das visuelle Gedächtnis der Filmgeschichte eingebrannt wie die großen dreidimensionalen Lettern der Fox.
Unter dem Motto Zensur lief Filmforum die „Schnitt“-Begnungs-Reihe. Diesmal war Oskar Panizza dabei, der u.a. bei Werner Schroeters Skandalfilm „das Liebeskonzil“ mitarbeitete.
Der Regisseur Markus Sehr kehrte mit seinem Debütfilm in filmische Heimat zurück und verriet einige witzige Hintergrundinfos zu seinen Protagonisten Kurt Krömer und Fritzi Haberlandt.
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