Wenn Hobbyethnologen zu Hauptdarstellern werden: Die Regisseurin Anja Dreschke erzählte von ihren Erfahrungen mit Kölner Freizeitmongolen
1993 gründeten Herbert Schwering und Christine Kiauk die Kölner Filmproduktionsfirma ICON FILM, die sich 2007 in COIN FILM umbenannte. Den Fokus richten die Produzenten auf das Autorenkino im Bereich Dokumentar- und Spielfilm.
Die niederländische Regisseurin Nanouk Leopold, Jahrgang '68, hat bereits vier Langfilme gedreht. Nach “Îles flottantes”, “Guernsey” und “Wolfsbergen” war ihr jüngstes Werk “Brownian Movement” auf der diesjährigen Berlinale zu sehen.
„Ich habe keine Illusion darüber, dass ich als der nette Schwiegersohn von neben an besetzt werde.“ Geboren wurde Stipe Erceg 1974 zwar noch in Split im ehemaligen Jugoslawien, doch seit seinem vierten Lebensjahr wuchs er in Deutschland auf.
Seit 2003 wird im Freiluftkino Berlin-Friedrichshain die Sommer Berlinale gezeigt. Zum einen bietet sie den Berlinale-Gästen die Möglichkeit, den ein oder anderen verpassten Film doch noch zu sehen. Zum anderen – das weiß jeder, der schon einmal auf der Berlinale war – kann es auch mal ganz schön sein, das Berlinale-Feeling ohne Minustemperaturen zu erleben. Für die Kölner Ausgabe der Sommer Berlinale, die seit 2006 präsentiert wird, gibt es noch einen dritten, nicht minder wichtigen Grund: Man muss für die Berlinale nicht extra nach Berlin reisen.
Im Bochumer Kino Endstation treffen sich vom 24.-27. November wieder FilmemacherInnen, Juroren und Filmpublikum auf engstem Raum zum „Blicke aus dem Ruhrgebiet“-Festival. Das Teilnehmerspektrum reicht von Amateuren über Quereinsteiger bis hin zu professionellen Filmern.
69mal gab er den zerknitterten Kommissar, der in Los Angeles bei den Reichen und Schönen ermittelt - und immer unterschätzt wird. Nun ist "Columbo" Peter Falk im Alter von 83 Jahren verstorben.
Er drehte "Picknick am Valentinstag", "Der einzige Zeuge", "Der Club der toten Dichter" und "Die Truman Show": Nun kehrt Peter Weir mit "The Way Back - Der lange Weg" zurück in die Kinos.
Die traditionelle Party der Filmstiftung NRW zum Medienforum NRW begann in diesem Jahr ganz und gar nicht traditionell. Denn Geschäftsführerin Petra Müller nutzte die Gelegenheit, um öffentlich einen neuen Namen und ein neues, durchaus diskussionswürdiges Logo der Filmstiftung bekanntzugeben. Denn knapp ein Jahr nach Müllers Amtsantritt wurde nicht nur der 20. Geburtstag der Filmstiftung gefeiert, sondern zugleich auch ihr Ende – zumindest, so, wie wir sie kannten.
Vom 20. bis zum 22. Juni ist Köln wieder Zentrum aktueller Diskussionen über die Zukunft der Medien. Zum 23. mal findet im Staatenhaus im Rheinpark der von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) veranstaltete Medienkongress NRW statt, auf dem an drei Tagen 70 Veranstaltungen mit 200 Referenten besucht werden können.
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