In der Reihe „Heimspiel“ stellte Regisseurin Katharina Huber mit Kamerafrau Carmen Rivadeneira ihren Debütfilm „Ein schöner Ort“ an der KHM vor.
Unter dem Titel „Doing Time“ beschäftigte sich die Dokumentarfilminitiative dfi im Filmbüro NW mit der Zeitlichkeit im Dokumentarfilm.
Im Filmhaus-Kino liefen zwei Kurzfilme zur Arbeitssituation von Migrantinnen, begleitet von einer lebhaften Diskussion nach der Projektion.
Schauspielerin Mina Hasanlou sprach im Odeon über die Hintergründe des heimlich im Iran gedrehten Spielfilms.
Gemeinsam mit Kamerafrau Gisela Tuchtenhagen stellt Katja Baumgarten ihren preisgekrönten Dokumentarfilm „Gretas Geburt“ beim Filmnetzwerk LaDOC vor.
Zum Bundesstart seines neuen Dokumentarfilms „Riefenstahl“ stellte sich Regisseur Andres Veiel in Köln den Fragen des Premierenpublikums.
Der Auftaktabend des 24. Edimotion-Festivals für Filmschnitt und Montagekunst stand ganz im Zeichen der Ehrenpreisträgerin Schnitt Gabriele Voss.
Regisseur Jonas Rothlaender und die beiden Hauptdarsteller:innen Saara Kotkaniemi und Nicola Perot stellten den deutsch-finnischen Film „Power of Love“ vor, der den Konkurrenzkampf eines modernen Paares zeigt.
Auf dem 21. Afrika Film Festival Köln lief der diesjährige Goldene-Bären-Gewinner der Berlinale zusammen mit einem thematisch verwandten Kurzfilm.
Filmwissenschaftlerin Lisa Gotto von der Universität Wien hielt eine Einführung zur 35mm-Projektion des deutschen Filmklassikers „Mädchen in Uniform“ aus dem Jahr 1931.
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