Auf dem 21. Afrika Film Festival Köln lief der diesjährige Goldene-Bären-Gewinner der Berlinale zusammen mit einem thematisch verwandten Kurzfilm.
Filmwissenschaftlerin Lisa Gotto von der Universität Wien hielt eine Einführung zur 35mm-Projektion des deutschen Filmklassikers „Mädchen in Uniform“ aus dem Jahr 1931.
Regisseur Joachim Lang stellte seinen Film „Führer und Verführer“ im Odeon vor.
Den queeren Perspektiven im Exil hat sich der polnische Queerowy Klub angenommen. Mit dem Film „Boylesque“ eröffnete er sein 3. Festival in Köln.
Gemeinsam mit Minna Wündrich, Lukas Turtur und Adrian Campean stellte Eva Trobisch in Köln ihren neuen Film über eine Palliativpflegerin vor.
Zum Abschluss des 17. Kino Latino Köln-Festivals gab es eine Diskussion zum Dokumentarfilm „Das Land der verlorenen Kinder“ im Filmhaus-Kino.
Michael Fetter Nathansky präsentierte seinen zweiten Spielfilm nach der Uraufführung auf der Berlinale als NRW-Premiere im Kölner Odeon-Kino.
Als Auftakt für das Internationale Frauen Film Fest Dortmund+Köln stellte Aslı Özarslan ihr Spielfilmdebüt „Ellbogen“ mit ihren Darstellerinnen in Köln vor.
Gemeinsam mit der Internationalen Filmschule Köln lud das Frauen Film Fest Dortmund+Köln zur ifs-Begegnung „Gender & Diversity“ ins Filmforum ein.
Das Filmnetzwerk LaDOC präsentiert am 15.3. Andrea Arnolds Dokumentarfilm „Cow“. Mirjam Leuze („The Whale and the Raven“) wird im Anschluss Kamerafrau Magda Kowalcyk interviewen.
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