Vor vollem Haus eröffnete das 22. Afrika Film Festival Köln mit dem Film „How to Build a Library“ sein diesjähriges Programm, das noch bis zum 28. September läuft.
Unter großem Applaus feierte Hanno Olderdissens neuer Film „Ganzer halber Bruder“ mit zahlreichen Cast- und Crew-Mitgliedern im Cinedom seine Premiere.
choices präsentierte am Vorabend des Bundesstarts von „Milch ins Feuer“ das Langfilmdebüt der KHM-Absolventin Justine Bauer im Kölner Odeon-Kino.
Kurz vor dem offiziellen Kinostart präsentierten Kathrin Seward und Ole Elfenkaemper ihr Langfilmdebüt bereits persönlich im Filmhaus Köln.
Auch in Köln machte Regisseur Moritz Terwesten im Rahmen seiner Kinotour von „Sterben ohne Gott“ Station, um sich den Fragen des Publikums zu stellen.
Im Biopic „Köln 75“ organisiert die 18-jährige Vera Brandes das legendäre „Köln Concert“ (1975) von Keith Jarrett. Zu Gast bei der Publikumspremiere waren neben Brandes u.a. Hauptdarstellerin Mala Emde und Regisseur Ido Fluk.
Bei der Kinotour zu ihrem Langfilmdebüt „Poison – Eine Liebesgeschichte“ machte Schauspielerin Désirée Nosbusch auch im Kölner Odeon-Kino Station.
In der Reihe „Heimspiel“ stellte Regisseurin Katharina Huber mit Kamerafrau Carmen Rivadeneira ihren Debütfilm „Ein schöner Ort“ an der KHM vor.
Unter dem Titel „Doing Time“ beschäftigte sich die Dokumentarfilminitiative dfi im Filmbüro NW mit der Zeitlichkeit im Dokumentarfilm.
Im Filmhaus-Kino liefen zwei Kurzfilme zur Arbeitssituation von Migrantinnen, begleitet von einer lebhaften Diskussion nach der Projektion.
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