Mit der Inschrift „Dem Deutschen Volke“ am Giebel des Reichstags befasste sich im Jahr 2000 das Kunstwerk „Der Bevölkerung“ von Hans Haacke. Es löste eine Debatte über nationale Identität aus, die Schulze und Janssen nun für eine theatralische Performance aufgreifen. Premiere Ende März.
Die Inszenierung von Adena Jacobs befasst sich mit der Frage, ob in der griechischen Tragödie von Aischylos tatsächlich die Rechtsprechung über die Blutrache triumphiert. Premiere am 7. März.
Die Inszenierung von Kay Voges fordert zum Urteilswahn über Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft heraus. Noch im Februar und April zu sehen.
Schritte und Schluchzen in der Nacht – stets zur selben Zeit, um 2.22 Uhr. Handelt es sich um einen Geist oder gibt es eine logische Erklärung? Deutsche Erstaufführung am 2. Februar.
Das Kollektiv nutzt für seine Stückentwicklung den gleichnamigen Text von Sivan Ben Yishai, der sich mit dem Theater, seinen Akteur:innen und dem Publikum befasst. Ab 20. Februar zu sehen.
Die hochkomplexe Inszenierung von Jörg Fürst befasst sich mit essentiellen Gedanken zu Wasser. Noch Ende Januar und Anfang Februar zu sehen.
Schon zwei Jahre nach der Uraufführung im Jahr 2006 zählte das Stück zu den erfolgreichsten des 21. Jahrhunderts. Jetzt greift Regisseur Simon Solberg den Stoff erneut auf. Immerhin sei der Text so aktuell wie eh und je. Premiere am 23. Januar.
In Gößners Kindertheaterstück ziehen Schausteller:innen umher und erzählen ihre Geschichten abseits von Normen und binären Geschlechtsidentitäten. Ab 17. Januar zu sehen.
In seinem Kindertheaterstück befasst sich das Disdance Project mit „Wohlfühlorten“ – und zeigt, wie man mit kleinen Flügelschlägen Distanzen überwindet und Veränderungen erreicht. Noch im Januar und März zu sehen.
Nach Erde und Wasser in den Vorgängerinszenierungen „Le Cri“ und „Liquid“ beschwört das Ensemble von Wehr51 in „Pyrofems“ die Gottheiten des Feuers. Noch im Januar zu sehen.
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