Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig floh nach der NS-Machtergreifung nach England und Südamerika. In „Vor der Morgenröte“ zeichnet Maria Schrader sein unruhiges Leben im Exil nach.
Der Verein Köln im Film e.V. und das Kölnische Stadtmuseum widmen sich in einer Ausstellung der Kölner Kinogeschichte der letzten 120 Jahre.
Von der Bibel und christlichen Motiven inspirierte Filme bewegen sich zwischen Frömmigkeit und Spektakel, Fantasie und Realität.
Auf rund vierzig Rollen in gut zehn Jahren kann der 1980 in München geborene Volker Bruch mittlerweile schon zurückblicken. Ab dem 26. Mai ist er in Philip Kochs Managersatire „Outside the Box“ wieder auf der großen Leinwand zu sehen.
Unter dem Titel „Vorhang auf für 120 Jahre Film und Kino in Köln“ zelebrierte das Odeon das Jubiläumsprogramm der Initiative Köln im Film e.V. mit historischen Kurzfilmen, Lesungen und Live-Musik.
Vor fünf Jahren begann in Tunesien und Ägypten der sogenannte „arabische Frühling“. Drei Tage lang spiegelt ein Film-Wochenende die künstlerische Auseinandersetzung mit den Geschehnissen.
In der Reihe „Grünes Kino“ präsentierten Arndt Klocke und Ulle Schauws zusammen mit der Regisseurin Sybille Fezer deren Dokumentarfilm im Filmhauskino.
Zur NRW-Premiere begrüßten der Kölner Verleih und die Kölner Produktionsfirma die iranische Regisseurin Rokhsareh Ghaem Maghami in der Domstadt.
Nicht nur das anwesende Filmteam, auch das Publikum war in der Filmpalette in Premierenstimmung. Lacher gab es viele, obwohl der Film eigentlich keine Komödie ist.
Das „Multipolarfestival“ Sommerblut (29.4.-16.5.) präsentiert auch in diesem Jahr filmische Specials.
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