Premiere wie sie sein sollte: Volles Haus, hochkarätige Gäste, angereister Regisseur, ein diskussionswürdiger Eröffnungsfilm, gespanntes Publikum und eine opulente Feier.
Das Cinenova veranstaltete gestern die Kinopremiere des auf der Berlinale gefeierten psychologischen Dramas „Auf einmal“ von Aslı Özge mit Sebastian Hülk, Julia Jentsch und Hanns Zischler.
Seit er in der „Edelstein-Trilogie“ Gideon de Villiers spielte, gehört Jannis Niewöhner zu den größten deutschen Nachwuchsstars. Ab 6. Oktober ist er in der Titelrolle in „Jonathan“ auf der Leinwand zu sehen.
„Für die Komödie ist die Familie ein Urquell“, sagt uns Dani Levy über seinen neuen Film „Die Welt der Wunderlichs“ mit Katharina Schüttler. Vor der Familie von heute schützt auch keine Casting-Show.
Das Festival Filmplus ist seit 16 Jahren dem Filmschnitt gewidmet. Fünfzehn deutsche Filme konkurrieren um Preise, der Ehrenpreis geht an Ursula Höf und ein französischer Abend präsentiert „Die Entführung des Michel Houellebecq“.
Zuvor bekannt als Cologne Conference, gibt das 26. Film Festival Cologne Einblick in internationale Trends und präsentiert vom 7. bis 14. Oktober herausragende Arbeiten.
Der Kinopublikum wird immer älter, auch Werke wirklich junger Filmemacher muss man manchmal schon etwas suchen.
Die NRW-Premiere von Lutz Gregors „Mali Blues“ wurde dazu genutzt, den porträtierten Musikern auch Raum für ein Live-Konzert zu bieten.
Durch Höhen und Tiefen von 120 Jahren Kölner Kinogeschichte führte ein Vortrag mit alten Filmbeiträgen im Kölnischen Stadtmuseum, begleitend zur Ausstellung „Großes Kino!“.
Mit Leyla Bouzids Langfilmdebüt feierte das 14. Afrika-Film-Festival Köln im Filmforum vor vollem Haus seine Eröffnung.
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