Experimentelle Rockmusik, obszöne Texte: Ein deutscher Dokumentarfilm erzählt über Frank Zappa in den Worten Frank Zappas. Unbekanntes Archivmaterial aus Interviews mit dem ambivalenten Star zeichnet ein ganz eigenes Bild eines exzentrischen, aber auch politischen Menschen.
In der Auftaktveranstaltung der Konferenz über Frauen in der Film- und Medienbranche sprach die Regisseurin über Wendepunkte in ihrem Werdegang. 2012 erhielt sie den Deutschen Filmpreis für „Gerhard Richter Painting“, derzeit läuft ihr Handke-Porträt.
Im Rahmen der Pluriversale stellten Christian von Borries und Sandra Schäfer neue Arbeiten vor und diskutierten darüber mit dem Publikum.
Videonale.scope #4 zeigt Werke der rheinischen Avantgardefilmer Wilhelm Hein und Lutz Mommartz, die die experimentelle Filmkunst vor 50 Jahren mitbegründet haben.
Die Schäl Sick bekommt wieder ein Kino: Im Herbst 2017 eröffnet an der Kalk-Mülheimer Straße 130 ein altes, neues 110-Platz-Theater.
Jessica Schwarz wurde 1977 im Odenwald geboren. In ihrem neuesten Film „Die Hände meiner Mutter“, der am 1. Dezember in den Kinos anläuft, geht es um sexuelle Gewalt an einem Jungen, die von dessen Mutter ausgeübt wurde.
Die Konferenz „Wendepunkte“ beschäftigt sich vom 2. bis 4.12. mit Fragen nach „Leben, Arbeiten und Zeitgeschichte von Frauen in der Film- und Medienbranche gestern, heute und morgen“.
2016 haben uns wieder viele Film-Persönlichkeiten für immer verlassen, manche mit viel medialem Aufsehen, manche eher still.
Dieu Hao Dos „At the End of the World“ und Volker Schlechts und Alexander Lahls „Kaputt“ gewinnen die Hauptpreise des zehnten Kurzfilmfestivals Köln.
Die Dokumentation „Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ feierte im Filmforum seine NRW-Premiere.
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