Die Videonale.scope zeigt vom 7. bis 9. Dezember Kurz- und Langfilme der US-Filmkünstler, die von Menschen und ihren Tätigkeiten ausgehen.
Im Rahmen der LaDOC Lectures Konferenz „Kraftfelder“ sprach die Berliner Filmkuratorin und Autorin Madeleine Bernstorff über Formen der Zusammenarbeit.
In Frankreich zählt Pierre Deladonchamps zu den großen Shooting-Stars seiner Generation. Am 14. Dezember startet nun Philippe Liorets neuer Film „Die kanadische Reise“, in dem er auf familiäre Spurensuche in Kanada geht.
Filme sprengen immer wieder Grenzen: Auch Arthouse-Kinos öffnen sich neuerdings für Mainstream-Blockbuster.
Ihr Psychothriller hat im In- und Ausland Preise gewonnen, aber noch keinen Verleih gefunden. Letzte Woche kehrte Tini Tüllmann für einen Abend an die KHM zurück, wo sie 2003 ihren Abschluss machte.
Florian Kunert, der an der KHM studiert, gewann am Donnerstag eine Goldene Lola für seinen kurzen Dokumentarfilm „Oh Brother Octopus“, der bei einem Aufenthalt in Indonesien entstand.
In seinem neuen Film schildert Fatih Akin ein rechtsextremistisches Attentat aus der Opferperspektive. Zur NRW-Premiere besuchten er und Hauptdarsteller Denis Moschitto die Vorstellung im Filmpalast.
Kann man überhaupt die Realität im Film abbilden? Mit diesen und weiteren aktuellen Fragen befasste sich das elfte Kurzfilmfestival Köln, das an fünf Tagen 100 sehr unterschiedliche, spannende Shorts zeigte. Mittendrin Perspektiven aus Köln.
Ahmad Salehs Animationsfilm „Ayny“ gewinnt beim Kurzfilmfestival Köln den choices-Publikumspreis.
Der Skandal um Harvey Weinstein hat für Aufruhr gesorgt. Doch auch wenn es aktuell so aussieht, als würde Hollywood aufwachen und als Zeichen gegen sexuellen Missbrauch Taten statt Worte sprechen lassen, trügt dieses Bild.
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