Die Golden Globes mit ihren Anti-Sexismus-Aktionen gaben wohl einen Vorgeschmack auf die Berlinale, mit Tom Tykwer als Jurypräsident. Franz Rogowski soll als Shooting Star geehrt werden.
Lisa Vicari wurde 1997 in München geboren, und kann bereits auf rund zwanzig Film- und Fernsehrollen zurückblicken. Im Regiedebüt des Produzenten Khaled Kaissar hat sie nun die Titelrolle der „Luna“ übernommen. Der Film ist ab dem 15. Februar bundesweit im Kino zu sehen.
In der Reihe „Grünes Kino“ lud der Grünen-Fraktionsvorsitzende Arndt Klocke Experten zur Diskussion über die Milchindustrie in die Filmpalette.
In den 1970er und 80er Jahren stellte Hans Süper mit seinem Partner Hans Zimmermann als Colonia Duett so etwas wie das Aushängeschild des Kölner Karnevals da. Eine Sonntagsmatinee im Odeon würdigte den Musiker und Komiker.
Noch vor seinem offiziellen Kinostart feierte Peter Otts auch in Köln gedrehter Film „Das Milan-Protokoll“ Premiere im Filmforum am Dom.
Hugh Welchman bekam als Produzent von Suzie Templetons Kurzanimationsfilm „Peter & the Wolf“ 2008 einen Oscar. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Dorota Kobiela hat er nun bei „Loving Vincent“ erstmals auch Regie geführt.
Ein kleiner Jahresrückblick macht Freude, wenn es gute Filme gab, die in Erinnerung bleiben.
Das in Köln beheimatete Dokumentarfilmfestival zeigt ab dem 26.1. in vielen Städten der Region Dokumentarfilme aus nah und fern.
Die Videonale.scope #5 ermöglichte über drei Tage die Entdeckung zweier US-Filmemacher, die in kurzen und langen Filmen zu einer anderen Sichtweise auf die Welt einladen.
Zum Abschluss seiner Kinotour präsentierte Thomas Binn mit dem Kölner Stadtverband für Bildung und Erziehung noch einmal seinen Inklusionsfilm.
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