Am 15. März werden zum 98. Mal die Oscars verliehen. Im Kino geht es derweil nach eher ernsten Filmen wieder heiterer und mit größerer Genrevielfalt zu. Mit „Good Luck, Have Fun, Don‘t Die“ startet am 12. März z.B. eine Komödie über KI.
Bereits einen guten Monat vor dem deutschlandweiten Kinostart präsentierte Christian Frei seine aufwühlende Dokumentation „Blame“ im Kölner Odeon-Kino.
Unter dem Titel „Work in Progress“ widmete sich das diesjährige Symposium der dokumentarfilminitiative dfi „Repräsentationen von Arbeit im Dokumentarfilm“.
Zur Kinopremiere ihres bereits mehrfach ausgezeichneten „White Snail“ im Filmhaus Köln hatten die beiden FilmemacherInnen auch ihre ProtagonistInnen mitgebracht.
„Der vielleicht beste Film“ – auffällig oft verleihen Filmkritiker ebenso herausragende wie vage Auszeichnungen. Was hat es damit auf sich?
Traumabewältigung, selbstbestimmtes Sterben, das Ernähren einer Familie: Das neue Kinojahr widmet sich großen Fragen des Lebens – zunehmend in Filmen mit weiblichen Hauptfiguren.
Die Filmemacherin Katharina Pethke ist Mitte Januar zu Gast beim Symposium „Work in Progress“ der Dokumentarfilminitiative.
Husmann war ab der ersten Folge als Autor an der Erfolgsserie „Stromberg“ beteiligt. Er ist auch Autor und Produzent des neuen Films, der am 4. Dezember bundesweit in den Kinos anläuft.
Mit Handyaufnahmen und Archivbildern gegen die Taliban: Sahra Mani stellt ihre preisgekrönte Doku über Frauen im heutigen Afghanistan bei den LaDOC-Lectures vor.
Zwei Tage nach dem deutschen Kinostart präsentierte Alissa Jung ihr Langfilmdebüt persönlich im Filmhaus Köln und stellte sich den Fragen des Publikums.
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