Die Kurzfilmreihe „Was Gutes“ stellt soziale Projekte in der ganzen Welt vor. Am 9. August feierten die vier Beiträge in der Niehler Freiheit Premiere.
Regisseurin Elena Tikhonova zeigte in der ifs eine Komödie über Kulturen, Kapitalismus und Korruption.
Im Rahmen der Kölner Kino Nächte präsentierte Arndt Klocke in der Reihe „Grünes Kino“ eine Diskussion zum Film „Before Stonewall“ und zu 50 Jahren CSD.
Regisseurin Katharina Wackernagel präsentierte zusammen mit ihrem Bruder und Produzenten Jonas Grosch ihr Regiedebüt bei hochsommerlichen Temperaturen.
Anlässlich der Köln-Premiere des neuen Films von Fredrik Gertten fand im Ehrenfelder Cinenova-Kino eine Podiumsdiskussion zum Recht auf Wohnen statt.
Die NRW-Premiere von Mehmet Akif Büyükatalays Langfilmdebüt „Oray“ im Filmforum war ein Heimspiel für den ehemaligen KHM-Studenten.
Im „KHM-Heimspiel“ wurde der auf der Documenta 14 uraufgeführte Film „The Whisper of the Jaguar“ in Anwesenheit der FilmemacherIn vorgestellt.
In der Reihe „Kino aus und über Israel“ präsentierte Kameramann Christoph Bockisch in der Filmpalette die Dokumentation „Ink of Yam“ von Tom Fröhlich.
Verseuchte Seen, Krebserkrankungen, blinde Kinder – die Ölgewinnung in der kanadischen Stadt Fort McMurray hat Folgen für Mensch und Umwelt. Produzentin Melanie Andernach und Kameramann Andreas Köhler stellten den deutschen Dokumentarfilm am Montag vor.
Das Internationale Frauenfilmfestival präsentierte im Filmforum die Köln-Premiere des neuen Films von Beryl Magoko, die darin ihre eigene Beschneidung thematisiert.
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