Die Buchadaption von „Auerhaus“ zeigt ein weiteres Mal die erzählerischen Qualitäten von Regisseurin Neele Leana Vollmar. Doch auch die Schauspieler präsentieren sich in gutem Rampenlicht.
Zusammen mit Vertretern des Westdeutschen Förderkreises von Oiko Credit diskutierte Filmemacher Florian Opitz in Köln über die Folgen des Kapitalismus.
65 NRW-Kinos wurden am Abend von der Film- und Medienstiftung NRW mit insgesamt 450.000 Euro für ihr herausragendes Kinoprogramm ausgezeichnet.
Die Ehrenpreisträgerin Schnitt Heidi Handorf sprach mit Hauptdarstellerin Marita Breuer im Rahmen von Filmplus über die Arbeit an Edgar Reitz‘ Serie „Heimat“.
Wenige Stunden vor den Preisverleihungen des Film Festival Cologne hatte man im Wallraf-Richartz-Museum Gelegenheit, mit den Stargästen in Dialog zu treten.
In Köln stellte Louis-Julien Petit seinen Film über obdachlose Frauen persönlich vor und diskutierte im Anschluss angeregt mit dem Premierenpublikum.
Im Rahmen des 17. Afrika Film Festivals Köln stellte Lemohang Jeremiah Mosese den senegalesischen Klassiker „Hyènes“ aus dem Jahr 1992 vor.
Miriam Leuze begleitete Walforscher im Norden Kanadas, wo die Idylle durch eine geplante Tankerroute bedroht ist.
Nach der Welturaufführung auf der Berlinale fand nun die NRW-Premiere von Syllas Tzoumerkas‘ neuem Film in Anwesenheit der Hauptdarstellerinnen in Köln statt.
Alle nominierten und ausgezeichneten Filme der Wahl zum Deutschen Kurzfilmpreis sind derzeit bei freiem Eintritt in der Oberhausener Lichtburg zu sehen.
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