Laut Kinobetreiberin Catherine Laakmann soll der Preis von 2,50 € pro Person „den Kinobesuch für jedes Kind und jede Familie erschwinglich machen, aber auch einen Anreiz schaffen, es mal mit unbekannteren Filmen zu versuchen“. Denn neben den einschlägig bekannten Kinderfilmklassikern und neuesten Animationshits aus Hollywood findet sich hier auch die ein oder andere vergessene Kinderfilmperle.
Seit 2003 wird im Freiluftkino Berlin-Friedrichshain die Sommer Berlinale gezeigt. Zum einen bietet sie den Berlinale-Gästen die Möglichkeit, den ein oder anderen verpassten Film doch noch zu sehen. Zum anderen – das weiß jeder, der schon einmal auf der Berlinale war – kann es auch mal ganz schön sein, das Berlinale-Feeling ohne Minustemperaturen zu erleben. Für die Kölner Ausgabe der Sommer Berlinale, die seit 2006 präsentiert wird, gibt es noch einen dritten, nicht minder wichtigen Grund: Man muss für die Berlinale nicht extra nach Berlin reisen.
Im Bochumer Kino Endstation treffen sich vom 24.-27. November wieder FilmemacherInnen, Juroren und Filmpublikum auf engstem Raum zum „Blicke aus dem Ruhrgebiet“-Festival. Das Teilnehmerspektrum reicht von Amateuren über Quereinsteiger bis hin zu professionellen Filmern.
Die traditionelle Party der Filmstiftung NRW zum Medienforum NRW begann in diesem Jahr ganz und gar nicht traditionell. Denn Geschäftsführerin Petra Müller nutzte die Gelegenheit, um öffentlich einen neuen Namen und ein neues, durchaus diskussionswürdiges Logo der Filmstiftung bekanntzugeben. Denn knapp ein Jahr nach Müllers Amtsantritt wurde nicht nur der 20. Geburtstag der Filmstiftung gefeiert, sondern zugleich auch ihr Ende – zumindest, so, wie wir sie kannten.
Vom 20. bis zum 22. Juni ist Köln wieder Zentrum aktueller Diskussionen über die Zukunft der Medien. Zum 23. mal findet im Staatenhaus im Rheinpark der von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) veranstaltete Medienkongress NRW statt, auf dem an drei Tagen 70 Veranstaltungen mit 200 Referenten besucht werden können.
3.500 Filmfans hatten es sich nicht entgehen lassen, in der Blackbox des Cinedom mit zahlreichen Previews von Fernsehfilmen, Dokus und Serien einen Blick in die Zukunft des Fernsehens zu riskieren.
Die Französischen Filmtage Köln zeigen vom 1. bis 15. Juni im Odeon aktuelles Kino aus dem Nachbarland.
Es gibt die lange Nacht der Museen, die lange Nacht der Bühnen und im Konzertbereich muss man schon mal den halben Abend warten, bis es überhaupt losgeht. Lange Kinonächte sind schon eher rar gesät und man findet sie höchstens bei seltenen Double-Features oder im Festivalbetrieb.
Keine Frage: Das kurdische Kino nimmt eine Sonderstellung ein. Alleine deshalb, weil es keinen kurdischen Staat gibt – das kurdischen Volk lebt im Grenzgebiet der Türkei, des Irans, des Iraks und Syriens. Und überall ist dieses Volk der Unterdrückung durch die einzelnen Staaten ausgesetzt. Eine eigene Filmindustrie konnte so nie entstehen, eine staatliche Förderung gab es nicht.
Obwohl es nicht nur ein großes Land, sondern auch ein großes Filmland ist, gehören russische Filme nicht gerade zum Standardprogramm der monatlichen Filmstarts in Deutschland. Dass Russland eine lange und einflussreiche Filmtradition hat, dürfte auch weniger beflissenen Cineasten bekannt sein.
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