Während der Tagung vom 13. bis zum 15. Oktober im Filmhaus Köln geht es in Vorträgen, Panels und Filmvorführungen um das Verhältnis von Film und Politik, und um die zentrale Frage: Was ist eigentlich das Politische an einem Dokumentarfilm?
Das Thema scheint in der Luft zu liegen: Zur Zeit beschäftigt sich auch die Reihe „Intermediale Lektionen“ im Filmforum mit dem Thema Film und Architektur. Kein Wunder: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten.
Moritz Sachs, seit über 25 Jahren als Darsteller des Klaus Beimer in der Lindenstraße bekannt, ist Festivalleiter des Internationalen Kurzfilmfestivals „Shnit“, das Anfang Oktober zum dritten Mal in Köln stattfindet.
„Game Over“ war im Mai der Titel einer Filmreihe von Filminitiativ, der die repressiven Momente, aber auch Anzeichen von Rebellion anhand des nordafrikanischen Kinos untersuchte.
2006 erhielt das Filmforum des Museum Ludwig einen eigenen Kinosaal, nun feiert es bereits sein fünfjähriges Bestehen als wichtige Institution der Filmkultur. Zum Jubiläum startet auch eine neue Filmreihe, die sich mit Architektur im Film beschäftigt.
Das Japanische Kulturinstitut zeigt vom 1. September 2011 bis 28. Januar 2012 eine groß angelegte Retrospektive des japanischen Meisterregisseurs Akira Kurosawa.
Das deutschlandweit einmalige chinesische Filmfestival „Visions of China“ findet in diesem September bereits zum fünften Mal im Kölner Filmhaus statt. Bei der Auswahl der Beiträge spielen auch politische Hintergründe eine Rolle, doch Festivalleiter Werner sieht grundsätzlich eine positive Entwicklung Chinas als „Filmland“.
Auch die 21. Ausgabe der Cologne Conference bietet in der Festival-Reihe „TopTen“ wieder die besten Fernsehproduktionen weltweit, mit der Reihe „Look“ einen Ausblick auf innovative Fernsehproduktionen und mit „Kino“ neue Leinwandfilme.
Vom 29. August bis zum 7. September zeigen die Bonner “Filmnächte zwischen den Museen“ Arthauskino. So nah wie bei den „Filmnächten zwischen den Museen“ ist die Filmkunst dem Museum nur selten. Meist hat die Filmkunst damit zu Kämpfen, gleichberechtigt neben den anderen Künsten anerkannt zu werden.
"Sie nannten ihn Plattfuß": Seine Biografie hat es bis auf die Bestsellerlisten geschafft - nun bekommt der 82jährige Bud Spencer in Berlin seine eigene Retrospektive.
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