Im ersten Jahr nach dem runden, 60. Jubiläum präsentiert sich das älteste Kurzfilmfestival der Welt gewohn diskussions- und experimentierfreudig.
Mit der Reihe „Filmgeschichten“ präsentiert das Filmforum filmhistorische Programme zu ausgewählte Themen und Motive. Ab März geht es zunächst um das Thema „Spiel“, unter anderem mit Filmen von Fritz Lang und Ingmar Bergmann.
Im Rahmen der Berlinale erhielten vier Filme aus den unterschiedlichen Sektionen bei den Teddy Awards Auszeichnungen für herausragende queere Inhalte.
Die einzigen ausschließlich von Filmkritikern vergebenen deutschen Filmpreise wurden auch 2015 im Rahmen der Berlinale vor hunderten Gästen überreicht.
Wie bereits im Vorjahr laufen auch 2015 rund dreißig NRW-geförderte Filme in den verschiedenen Sektionen der Berlinale – und auch ein Shooting Star kommt von hier.
Die 17. Ausgabe von „Stranger Than Fiction“ (ab 23. Januar) präsentiert wieder vielfältige neue Dokumentarfilme aus NRW und dem Rest der Welt sowie aufschlussreiche Werkstattgespräche.
Ein Gespräch mit Gabriel Möhring, der beim Kurzfilmfestival „kurzundschön“ für den Stop-Motion-Film „IOA“ den choices-Preis gewonnen hat.
Erik Schmitt gewinnt beim Kurzfilmfestival unlimited zum zweiten Mal in Folge den choices-Publikumspreis.
Im Rahmen der von Lale Konuk und Amin Farzanefar organisierten Filmreihe „Tüpisch Türkisch“, die vom 6.-9.11. im Kölner Filmhaus stattfand, wurden vor allem Vorurteile gegenüber der kurdischen Kultur beseitigt.
Das Kinofest Lünen wagt seit einem Vierteljahrhundert den Spagat zwischen dem deutschen Mainstream- und Filmkunstkino.
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