Das einzige schwul-lesbisch-bi-transsexuelle Filmfestival im gesamten Rhein-Ruhr-Gebiet feiert seinen 5ten Geburtstag. Ein Einblick ins Programm und die Highlights.
Das Festival Filmplus befasst sich vom 23. bis zum 26. Oktober mit einem eher unsichtbaren Element des Films: dem Schnitt.
Vom 5. bis zum 10. Oktober geht es auf der Cologne Conference in diversen Festivalreihen um regionale und weltweite Film- und Fernseh-Trends und herausragende Arbeiten. Mit Preisträgern wie Paolo Sorrentino („La Grande Bellezza“) finden anlässlich neuer Filme Werkstattgespräche statt.
Der Kurzfilm-Nachwuchswettbewerb für junge Kreative, veranstaltet von KHM und WDR, präsentiert am 28. Oktober im Cinenova die ausgezeichneten Kurzfilme aller Kategorien. Dabei wird mit Nachwuchsförderung Ernst gemacht.
Das Filmfestival „African Diaspora Cinema“ (ab 17.9.) zeigt 42 Filme aus dem „Exil“, darunter frühe afrikanische Filme, die in Frankreich entstanden, Filme von schwarzen Regisseuren in Deutschland oder Filme über Migration. 28 internationale Gäste werden erwartet.
Vom 25.9. bis zum 1.10. dreht sich bei der Cologne Conference zum 25. Mal alles um Film und Fernsehen: um internationale Trends und herausragende Produktionen. Wir sprachen mit Programmleiter Johannes Hensen.
Im letzten Jahr wurden bei den Internationalen Stummfilmtagen an der Bonner Uni 21.000 filmhistorisch interessierte Besucher gezählt. Auch in diesem Jahr bieten sie ab 6. August mit Stummfilm-Schätzen zu Live-Musik dem modernen Kinofilm Paroli.
Um das Motiv „Geld“, das sich durch die Filmgeschichte zieht, kreist ab 20. August das neue filmhistorische Programm im Filmforum NRW. Alle Filme werden als 35- und 16-mm-Kopien präsentiert und von einer kurzen Einführung begleitet.
Bei der zwölften Ausgabe von SoundTrack_Cologne werden ab 19. August Film- und Game-Komponisten zu Gast sein. Parallel laufen auf dem Filmfestival „See the Sound“ viele interessante Musikdokus wie „Cobain: Montage of Heck“.
Die Kölner Kino Nächte 2015 rücken vom 2. bis 5. Juli eine alternative Filmkultur abseits des Kommerzes ins Rampenlicht, mit alten Klassikern, Arthouse-Angeboten, Dokus, Genre- und Nischenfilmen. Das „Filmfest“ ohne Zentrum profitiert dabei von der starken Kölner Film-Infrastruktur.
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