Die Ausstellung untersucht Norm und Abweichung und zeigt, wie kleine Veränderungen neue Perspektiven eröffnen und Existenzielles berühren. Bis Anfang August 2027 zu sehen.
Die Künstlerin erkundet mit Zeichnungen, Holzschnitten und Objekten die menschliche Figur und ihre mythischen Beziehungen. Zu sehen bis zum 7. Februar.
Ser Serpas verbindet Skulpturen, Malerei und Performance zu einem vielschichtigen Blick auf Orientierung und das Zurechtfinden in der Gegenwart. Bis Mitte Dezember.
22 internationale Perspektiven erkunden Flucht, Entortung und die Suche nach neuer Zugehörigkeit zwischen Erinnerung und Zukunft. Zu sehen bis zum 6. Dezember.
Die Künstlerin rekonstruiert in Stommeln das Atelier ihres Vaters und verbindet Holzskulpturen mit Geschichte, Mythologie und Erinnerung. Zu sehen bis zum 6. Dezember.
19 fotografische Arbeiten von Studierenden der HGB Leipzig treffen auf Käthe Kollwitz’ sozialkritisches Werk und zeigen neue Perspektiven auf ihr Schaffen. Zu sehen vom 29. September bis Mitte November.
Erinnerungsarbeit, die zur düsteren Obsession wird: Am 30. Oktober feiert die Bühnenadaption des Romans von Yishai Sarid Uraufführung in Köln.
August Sander (1876–1964) gehört zu den bedeutenden Pionieren der Fotografie in Deutschland.
Die aktuelle Dauerausstellung des NS-DOK zur Zeit des Nationalsozialismus stammt aus dem Jahr 1997. In ihr wurden u.a. die NS-Geschichte und die Haltung der Kölner Bevölkerung gegenüber den Machthabern und deren Untaten dargelegt.
Zu den bekanntesten Werkgruppen von Thomas Schütte gehören die Frauenfiguren, die – überlebensgroß in Bronze, Stahl und Aluminium – in unterschiedlichen Haltungen auf Sockelflächen liegen.
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