Auswahl. Unsere Empfehlungen.

Vor der Tür

Barbara Esser und Wolfgang Horn vor dem MAKK

Künstliche Ringformen, die die Natur umklammern: Diese Kunstwerke aktivieren die Seiten des Museumsgebäudes während der Bauarbeiten. Bis Oktober zu sehen.

Linie im Raum

„Zeichenräume“ in Bergisch Gladbach

In der Ausstellung in der Villa Zanders gehen neun Künstlerinnen der Frage nach, was Zeichnung alles kann – und sein kann. Bis Mitte August zu sehen.

Natur im Museum

„Chained to the Rythm“ in Leverkusen

Das Museum Morsbroich hat seine empfindlichen Werke entfernt und stattdessen Künstler:innen eingeladen, Werke mit und aus der Natur dort zu präsentieren. Bis zum 7. Juni.

Elementare Figuren

Louise Stomps im Kollwitz Museum

Die Künstlerin geht von der menschlichen Figur und deren existenziellen Themen aus und verknappt die Darstellung über die Jahrzehnte zunehmend. Ab Ende März.

Musikalisch durch den Urwald

„Dschungelbuch“ in div. Städten

Das Liberi Theater zeigt den Klassiker als zweistündiges Familienmusical für große und kleine Zuschauer:innen.

Die eigene Umgebung

„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung

Vertreten sind 14 künstlerische Positionen, die die Beziehung des Menschen zu seinem Lebensraum untersuchen. Von Mitte März bis Mitte Juli im Mediapark zu sehen.

Funkelnde Farben

Yayoi Kusama im Museum Ludwig

Sie ist seit Jahrzehnten ein Superstar, es empfiehlt sich also Kartenreservierung. Die erfrischend zeitlose Kunst zwischen Farbfeldmalerei, Op-Art und Pop-Art ist ab Mitte März zu sehen.

Mit Licht den Raum aktivieren

Andreas Schmid und Zheng Chungbin im MOK

Von der Decke hängende, LED-beleuchtete Acrylglasröhren interagieren mit Skulpturen, die vom Boden aufsteigen und das Foyer gliedern. Bis auf weiteres in Köln zu sehen.

Ein Land neu sehen

Marie Watt im Museum Ludwig

Die 1967 in Seattle geborene Künstlerin hat eine Installation geschaffen, die von der Jingle-Dress-Tänzerin Acosia Red Elk aktiviert wird. Ab 7. Februar in Köln.

Eine Seelenverwandte

Marianna Simnett in Brühl

Natürlich passt die britische Künstlerin mit ihren Referenzen, Montagen und figurativen Deformationen wundervoll in das Max Ernst Museum! Ab 31. Januar zu sehen. 

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