In Peter Ronnefelds surreal-kafkaesker Oper verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Premiere der Neuinszenierung am 14. Dezember.
Mit dem Stück setzt das Produktionsbüro Petra P. der 2014 verstorbenen Ikone der schwulen Subkultur Kölns ein Denkmal. Premiere in Köln am 5. Dezember.
Wie sähe eine Welt ohne Menschen und ihre Verwertungslogik aus? Das Kollektiv Analog entwirft mit einem Kinder- und Jugendensemble einen Ort abseits der menschengemachten Katastrophen. Premiere am 29. November.
Bis zum Herbst 2026 ist die Ausstellung über Buddhistische Rituale in der Kunst Ostasiens zu sehen.
Bis zum 1. Februar sind Malereien zu sehen, in denen der Künstler Papier mit den Mitteln des Realismus malt und zugleich ins Absurde überführt.
Die dokumentarische Ausstellung geht bis zum 4. Januar der Frage nach, für welche Vergehen die Menschen zur NS-Zeit verhaftet und in KZs gefangen gehalten wurden – und wer sie waren.
Das Museum Ludwig stellt die Werke der diesjährigen Gewinnerin des Wolfgang-Hahn-Preises aus. Ab dem 8. November.
Das Rautenstrauch-Joest-Museum stellt die Schwarz-Weiß-Bilder des brasilianischen Fotografen vor. Ab dem 29. Oktober.
Wo endet der Glauben und wo beginnt der Wahnsinn? Zum Jahrestag des Bataclan-Anschlags bringt Stephan Kimmig ab dem 13. November Emmanuel Carrères Journal auf die Bühne.
Die Ausstellung nimmt die Werke von John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und Cy Twombly in den Blick. Ab Anfang Oktober in Köln.
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