Was ist von der Euphorie der Wiedervereinigung geblieben? Am 4. März stellt die Autorin und Journalistin ihr Buch „Es war einmal ein Land“ im Literaturhaus Köln vor.
Die 2013 gegründete Band bedient sich hemmungslos bei ihren Einflüssen Iron Maiden, Humble Pie, Judas Priest und Thin Lizzy. Mitte März spielen die norwegischen Hardrocker live in Köln.
Sie ist ein Wunderkind des Jazz, schon mit 19 veröffentlichte die Saxophonistin aus Devon ihr Debütalbum. Am 7. März ist sie mit der WDR Big Band im Erholungshaus zu hören.
Die beiden Bandmitglieder Kai Sichtermann und Funky G. Götzner spielen seit 2023 zusammen mit der Singer-Songwriterin, die den Rio-Reiser-Part übernimmt. Am 6. März in der Kulturkirche.
In ihrem zweiten Bühnenprogramm „Komplizin“ sucht die bayerische Kabarettistin nach Verbündeten im Alltag. Am 26. März in Köln.
Bei Aischylos endet das Verfahren gegen den Muttermörder Orest mit einem Freispruch – aber ist das auch gerecht? Am 7. März wird der Fall neu aufgerollt.
Die Wanderausstellung gibt bis zum 12. April einen Einblick in das Pharaonengrab, wie es vor mehr als 100 Jahren aufgefunden wurde.
Beim Kinderkonzert „Gürzis neues Abenteuer“ nimmt der Orchesterhund das Publikum mit auf eine musikalische Reise. Am 14. und 15. März zu hören.
Von der Decke hängende, LED-beleuchtete Acrylglasröhren interagieren mit Skulpturen, die vom Boden aufsteigen und das Foyer gliedern. Bis auf weiteres in Köln zu sehen.
Die 1967 in Seattle geborene Künstlerin hat eine Installation geschaffen, die von der Jingle-Dress-Tänzerin Acosia Red Elk aktiviert wird. Ab 7. Februar in Köln.
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