In Denis Diderots Roman „Jacques der Fatalist und sein Herr“ diskutieren ein Adliger und sein Knecht das größte philosophische Problem der Aufklärung: die Frage der Willensfreiheit. Während der Diener Jacques alle Ereignisse auf das Wirken einer höheren Macht zurückführt, ist sein antriebsloser Herr fest davon überzeugt, dass er einen freien Willen besitzt – ohne jedoch jemals davon Gebrauch zu machen. Auf einer neuntägigen Reise durch Frankreich beleuchtet das ungleiche Paar jedes Ereignis und fragt: War es Zufall oder Schicksal? Am 28. Februar bringt das Theater Bonn den Dialog auf die Bühne.
Jacques der Fatalist und sein Herr | 28.2. (P), 8., 26.3., 24.4., 16., 20.5. | Theater Bonn | 0228 77 80 08
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal