Die aus dem kulturellen Bereich kommende Kritik am geplanten Freihandelsabkommen TTIP zeigt langsam Wirkung.
„Menschen würden für Geld alles tun“ ist eine bekannte Lebensweisheit, aber stimmt sie auch? Der Extremkünstler Ivo Dimchev geht dieser Frage nach und konfrontiert das Publikum mit einem schockierend freizügigen Experiment.
Für die Sanierung des Düsseldorfer Schauspielhauses ist ein enger Zeitrahmen vorgesehen. Wird er überschritten, kann das zu einem Dominoeffekt führen.
Verantwortung lässt sich in Verwaltung und Politik immer schön anderen zuschieben. So richtig schlau aus den Bau-Desastern wird man bislang also nicht. Kann man hoffen, dass trotzdem die richtigen Lehren gezogen werden?
Dank des Doppelpass-Fonds der Bundeskulturstiftung kommen Peng! Collective und andcompany&co. nach Nordrhein-Westfalen.
Die Beethoven-Halle in Bonn und die Halle Kalk in Köln scheinen in der (Kultur-)Politik wenig Freunde zu haben. Denn es geht ja auch teurer und größer.
Beim Theater wie bei der Bahn: Miteinander konkurrierende Gewerkschaften agieren ohne Rücksicht auf Verluste.
Das Düsseldorfer Schauspielhaus wird saniert. Fast ein Jahr lang wird der Betrieb dafür ins Proben- und Werkstattzentrum Central ausweichen. Die Pläne von Stadt und Land sind finanziell ambitioniert bis waghalsig.
Der UNESCO-Schutz von Kulturformen erstreckt sich nun auch auf zahlreiche bekannte und unbekannte deutsche Traditionen, darunter die Theater- und Orchesterlandschaft.
Aufgrund einer Kölner Initiative wollen sich überregional einige freie Theater zusammenschließen, um gemeinsam zu produzieren und die Stücke nacheinander abzuspielen. Ein guter Plan für die Theaterkunst.
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