Um Schönheit zu zeigen, braucht es mitunter nicht viel. Es reichen zum Beispiel 21 Teelichter oder zwei Gläser Milch, um den Blick auf eine Schönheit zu konzentrieren, die innere und äußere Bewegung miteinander verbindet.
Das diesjährige Motto „The End of Amusement“ befasst sich nicht nur mit der aktuellen Weltlage, sondern auch mit der medialen Landschaft und neuen Technologien. Vom 7. bis zum 10. Oktober.
Als sich vor zwanzig Jahren sechs Choreographinnen in Köln zu einem Netzwerk zusammenschlossen, gaben sie sich einen Namen, der nicht nur cool klingt, sondern der auch ein Versprechen enthielt.
Vor über 25 Jahren gründete die in den USA geborene Schweizerin gemeinsam mit Rainald Endraß Cocoon Dance. Beheimatet ist die Kompanie im Bonner Theater im Ballsaal.
Im gleichnamigen Roman von Sadegh Hedayat verwandelt sich die Verzweiflung des Erzählers in einen Hass, der sich gegen eine mythische Frauengestalt richtet. Am 2. und 3. Juli zu sehen.
Die künstlerische Leiterin der Ehrenfeldstudios setzt sich für eine Initiative ein, die den Tanz mit Geldern von Bund, Land und Stadt aus seiner Jahrzehnte währenden Krise retten soll.
Überall schrumpfen mit dem Nachlassen der staatlichen Förderungen die Festivalprogramme, nur nicht bei den Zirkusleuten: Das Festival zeigt vom 16. bis 31. Mai in Köln 50 Veranstaltungen mit Gruppen aus zehn Ländern.
Bei der diesjährigen Ausgabe vom 17. bis 30. April sind erneut Produktionen von individueller Radikalität zu erwarten.
Je gründlicher die digitale Technologie die Realität des menschlichen Körpers zum Verschwinden bringt, umso hartnäckiger kommt sie durch die Hintertür wieder ins Spiel. Das demonstriert in der Szene des Freien Tanzes in NRW derzeit niemand so konsequent wie Brig Huezo.
Im letzten Jahr bot die Tanzförderung ein verworrenes Bild. Streichungen wurden angekündigt und wieder zurückgenommen, dann wurde dennoch gekürzt. Wie geht es mit den freien Gruppen in NRW weiter?
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