Nach „Kabale und Liebe“ übersetzt Regisseur Simon Solberg nun auch die Zeiten von Cyrano in die Gegenwart.
Der neunjährige Victor ist groß und schlau. In„Victor oder Die Kinder an der Macht“ zieht er der Erwachsenenwelt auf seiner Geburtstagsparty den bürgerlichen Teppich unter den Füßen weg.
Mit „Don Juan kommt aus dem Krieg“ hat sich Projects & Projecteurs, die deutsch-französische Theatergruppe der Universität, an einem schweren Stück versucht.
Der Raststätten-Thriller des österreichischen Dramatikers Ferdinand Schmalz inszeniert von Thomas Wenzel mit dem Rose-Theegarten-Ensemble.
Büchners „Woyzeck“-Fragment läuft unter der Regie von Simon Solberg als letztes Stück in der Halle Beuel.
Epischer Kapitalismus-Rückblick: Regisseur Stefan Bachmann zeigt Stefano Massinis „Aufstieg und Fall“ der jüdischen Lehmann-Dynastie.
Auf herkömmliche Pädagogik nicht ansprechende Multikulti-Schüler treiben die Deutschlehrerin Frau Kehlich zur Verzweiflung: Nils Daniel Finkh inszeniert die Bearbeitung des französischen Banlieue-Films „Heute trage ich Rock!".
Drei Freunde aus Migrantenkreisen ziehen durch das nächtliche Vorstadt-Paris. Eine Bühnenadaption des Films.
Ausverkaufte Vorstellungen: In der Schule steht Lessings „Nathan der Weise“ zur Diskussion. Ein dokumentarisch-politischer Theaterabend zum Thema Toleranz.
Im dritten Teil von „Die Stimmen der Dinge“ ging es um Liebe; das Publikum verfolgte die Gespräche und Mutproben zweier Brüder.
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