„Pink Is My Favourite Number“ von Nikos Konstantakis, Markus Tomczyk und Sirkka Muth untersucht die Absurdität der Realität und die Logik des Absurden. Wiederaufnahme an der Studiobühne im nächsten Frühjahr.
Für „Waisen“ erhielt sie 2013 den Kölner Theaterpreis, nun inszeniert Sandra Reitmayer Akrobaten in der Manege der Welt: „Biographie: Ein Spiel“.
K. kommt zum Arbeiten ins Dorf, wartet aber vergeblich auf Order vom Schloss. Auf sich selbst gestellt, stößt er in einer hochkomplexen Welt an seine Grenzen.
Über sich hinauswachsen – aber wie? Die Kölner Studentengruppe Port in Air führte ihr englischsprachiges Stück „Hardly Still Walking, Not Yet Flying“ auf.
Krieg macht nicht vor der Haustür halt. Die serbische Dramatikerin Biljana Srbljanović schuf während der Jugoslawienkriege eine Reflexion über Gewalt und ihre Spuren.
Sinfonie des Alltags: Subbotnik spielt gesammelte Kölner O-Töne und bringt das zu Gehör, was Kopfhörerträger verpassen.
Ein Paar debattiert über das Kinderkriegen. Die Welt ist voller Lebensoptionen, Gesichtspunkte gibt es viele.
Im Rahmen des Sommerblut-Festivals verwandelte Futur3 für ein „Liebesfilmtheater-Projekt“ mit einem inklusiven Ensemble eine Halle in ein Filmset.
Nach „Supernerds“ macht Regisseurin Angela Richter mit dem Publikum einen multimedialen „Ausflug auf die tote Seitenstraße des Darknet“. Wieder geht es um Möglichkeiten und Gefahren in der digitalen Welt.
Sex, Alkohol, Hasch und laute Musik – auch Verweigerung wird irgendwann langweilig. Wolfgang Bauer schrieb das drastische Stück 1967.
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