Bei „Terror“ sollen die Zuseher entscheiden, ob der Pilot, der eine von Terroristen gekaperte Linienmaschine abschoss, um Menschleben zu retten, zu verurteilen ist oder nicht.
Indischstämmige Dolmetscherin bei französischer Einwanderungsbehörde im Zwiespalt zwischen Solidarität mit Migranten oder Vorgesetzten – das Erfolgsbuch nun auf der Bühne.
Jan Gehler, zuletzt Hausresisseur am Staatsschauspiel Dresden, inszeniert im Düsseldorfer Central Brechts antagonistisches Stück (1940!) über Klasse und Herrschaft.
Hartmann war Intendant in Bochum, Zürich und am Wiener Burgtheater. Die Koproduktion mit dem Staatsschauspiel Dresden ist nun am Düsseldorfer Schauspiel ein gelungenes Bühnentriptychon.
Botho Strauß‘ Zustandsbericht über die emotionale Vereisung der Republik in den späten 70er Jahren ist in seiner seismographischen Genauigkeit nach wie vor beklemmend.
Gregor Schwellenbach führt im Theater im Ballsaaal eine Drohnenoper auf. Die Ästhetisierung des Schreckens ist total.
In sechs historische Parallelgeschichten erzählt Fritz Kater Geschichten vom Hoffen, Glauben und Scheitern großer und kleiner Ideen.
Die neu gegründete Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentierte die musikalische Revue „Ich. Offenbach“ über das Leben und die Musik ihres Namensgebers.
„German Ängst – Angst essen Seele auf“: Das Analogtheater nimmt an der Studiobühne verschiedene Angst-Ausprägungen in den Blick.
Gnadenlos verfeindete Familien, immer eine Hand an der Waffe, doch eine neue Generation will nicht mitmachen. Eine junge Regisseurin inszeniert junge Liebe.
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