Vom 14. bis zum 18. März werden dreizehn ausgewählte Tanzproduktionen wiederaufgeführt, die sich mit aktuellen ästhetischen, gesellschaftlichen und existentiellen Anliegen beschäftigen.
Geisterhaft und fast körperlos wird im Bonner Theater im Ballsaal zwischen dem anonymisierten Publikum getanzt.
Am Schauspiel Köln gastierte an zwei Abenden das 1996 entstandene Tanzstück über das Leben in einer Berliner Plattenbausiedlung, das kürzlich Jubiläum feierte. Damit trat Sasha Waltz in die Fußstapfen von Pina Bausch.
Bei der Chefchoreografin der Dance Company Theater Heidelberg, zu Gast in Solingen, verschmelzen die Körper zu den düsteren Bildern des niederländischen Meisters Bosch.
Seit 2009 wollen Timo Gmeiner und William Sánchez H. gängige Sichtweisen aufsprengen. Ihre Kompanie besteht Künstlerinnen und Künstlern mit und ohne Beeinträchtigung.
Die neue Tanzgruppe bezieht mit der mixed-abled, mixed-aged und mixed-gender Tanzperformance „role on“ gleich Stellung gegen das Schubladendenken.
Bei tanz.tausch treffen unterschiedlichste Tanzkompanien und KünstlerInnen aufeinander und bieten den Zuschauern fünf Tage lang außergewöhnliche Produktionen.
Nachdem einer Vorführung beim Aura-Tanzfestival in Litauen wurde an der Kölner TanzFaktur und dem Pumpenhaus in Münster gezeigt, welches Potenzial die Zusammenarbeit von Künstlern aus NRW mit den Kompanien Osteuropas hervorbringen kann.
Abseits von Klischees über Selbstinszenierung erzählen. Der Choreografin und Regisseurin Foteini Papadopoulou gelingt das in „Stück für drei Tänzer“ mit Humor und dem Wandel zwischen Nähe und Distanz.
Wie wollen wir leben? Das ist eine Frage, die sich in Köln immer dringender stellt. Das von vier Theatergruppen anberaumte Theater- und Performance-Festival „Urbäng!“ will beim Entstehen des Neuen mit dabei sein und zur Diskussion anregen.
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