Die neue Tanzgruppe bezieht mit der mixed-abled, mixed-aged und mixed-gender Tanzperformance „role on“ gleich Stellung gegen das Schubladendenken.
Bei tanz.tausch treffen unterschiedlichste Tanzkompanien und KünstlerInnen aufeinander und bieten den Zuschauern fünf Tage lang außergewöhnliche Produktionen.
Nachdem einer Vorführung beim Aura-Tanzfestival in Litauen wurde an der Kölner TanzFaktur und dem Pumpenhaus in Münster gezeigt, welches Potenzial die Zusammenarbeit von Künstlern aus NRW mit den Kompanien Osteuropas hervorbringen kann.
Abseits von Klischees über Selbstinszenierung erzählen. Der Choreografin und Regisseurin Foteini Papadopoulou gelingt das in „Stück für drei Tänzer“ mit Humor und dem Wandel zwischen Nähe und Distanz.
Wie wollen wir leben? Das ist eine Frage, die sich in Köln immer dringender stellt. Das von vier Theatergruppen anberaumte Theater- und Performance-Festival „Urbäng!“ will beim Entstehen des Neuen mit dabei sein und zur Diskussion anregen.
Emanuele Soavi zeigt seine Produktion „Relics“ im Staatenhaus, dem bisherigen Interim der Oper. Das Stadttheater öffnet sich dem freien Potential.
Die Choreografin der CocoonDance Company in Bonn arbeitet sowohl mit professionellen Tänzern wie auch mit Anfängern – beides hat auf der Bühne seinen Platz.
Der Spaß am Adrenalin gibt der Produktion „X[iks]“, die im Kölner ZAK Premiere feiert, des overhead project ihren Titel.
Das Katalyst Festival, eine Kooperation von ZAIK/MD Kollektiv, Quartier am Hafen und Orangerie, findet vom 22. bis 25. Juni zum fünften Mal statt.
Das internationale Tanzfestival für Duos im Kölner Süden bietet vom 19. bis 25. Mai unter der Leitung von Ilona Pászthy und Kristóf Szabó ein stilistisch breites Spektrum von Arbeiten.
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