Wie sehr die freie Theaterszene mit Tanz-Elementen arbeitet, zeigt sich ab dem 13. Juni beim Theaterfestival Impulse im Mülheimer Ringlokschuppen.
Den Kuratoren Ilona Pászthy und Kristóf Szábó ist vom 18. bis 20. Mai daran gelegen, im Schnelldurchlauf die ganze Breite des Angebots zu zeigen, die der zeitgenössische Tanz bereithält.
Adolphe Binder leitet seit einem Jahr das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und spricht mit uns über ihre Arbeit und die anstehenden Premieren von Dimitris Papaioannou und Alan Lucien Øyen.
Beim DNA Weekend Vol. 1 werden auf PACT Zollverein am 28. und 29.4. Stücke von drei jungen ChoreografInnen gezeigt, die vom europäischen DNA-Netzwerk unterstützt worden sind.
Die 2001 gegründete tanzsociety ist eine Sektion des Kunstsalons in Köln, die dem Tanz nach außen und innen den Rücken stärkt.
Vom 14. bis zum 18. März werden dreizehn ausgewählte Tanzproduktionen wiederaufgeführt, die sich mit aktuellen ästhetischen, gesellschaftlichen und existentiellen Anliegen beschäftigen.
Geisterhaft und fast körperlos wird im Bonner Theater im Ballsaal zwischen dem anonymisierten Publikum getanzt.
Am Schauspiel Köln gastierte an zwei Abenden das 1996 entstandene Tanzstück über das Leben in einer Berliner Plattenbausiedlung, das kürzlich Jubiläum feierte. Damit trat Sasha Waltz in die Fußstapfen von Pina Bausch.
Bei der Chefchoreografin der Dance Company Theater Heidelberg, zu Gast in Solingen, verschmelzen die Körper zu den düsteren Bildern des niederländischen Meisters Bosch.
Seit 2009 wollen Timo Gmeiner und William Sánchez H. gängige Sichtweisen aufsprengen. Ihre Kompanie besteht Künstlerinnen und Künstlern mit und ohne Beeinträchtigung.
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