In ihrem Vortrag befassten sich die Juristen Markus Ogorek und Luca Manns mit der Frage, ob sich ein Verbot der AfD durchsetzen lässt.
Am 26. März liest Historikerin Azziza B. Malanda aus ihrem Buch, das die Erfahrungen Schwarzer Deutscher in der Nachkriegszeit schildert.
Der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn, sprach mit Publizist Jörg Bong über das Politische im Karneval und das Bewahren der Demokratie.
Am Tag nach der Stimmauszählung verfasst der Referent für soziale Infrastruktur und verbindende Klassenpolitik der RLS, Moritz Warnke, einen Bericht zu den Wahlergebnissen als Grundlage für die Diskussion am 27. Februar.
Sozialwissenschaftler Andrej Holm befasst sich am 6. Februar mit der Frage, inwiefern ein bundesweiter Mietendeckel umsetzbar und ein geeignetes Instrument gegen die Mietbelastung ist.
Nostalgie gilt als rückwärtsgewandt, viel zu oft sehnt sie ein fragliches Gestern herbei. Sie kann aber auch bewusst machen, was der Gesellschaft gelungen ist und wofür zu kämpfen sich weiterhin lohnt.
Wie gestalten sich Abschiebungen in der Praxis? Dieser Frage gehen Sebastian Rose vom Abschiebungsreporting NRW und Historiker Sascha Schießl am 28. November im Friedensbildungswerk nach.
In seinem Vortrag am 19. September befasst sich Ingar Solty u.a. mit den Konsequenzen rassistischen und nationalistischen Denkens.
Der 1986 gegründete Verein unterstützt Sinti und Roma u.a. mit Beratungen und Begleitungen in behördlichen Angelegenheiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Ausstellung porträtiert neben Zeitzeug:innen der NS-Diktatur auch nachgeborene Bürger:innen und deren Engagement für eine aufgeklärte Gesellschaft. Bis 11. August zu sehen.
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