Der neue Film „The Dead Don’t Die“ von Regisseur Jim Jarmusch läuft ab dem 11. Juni in den Kinos. Dass die Erfolgsgeschichte Jarmuschs eng mit Deutschland verbunden ist, wissen wohl die Wenigsten.
Von Achternbusch bis Monty Python: Christian Friedel war einer der vielseitigsten Filmverleiher der Republik.
Der 1949 geborene Holzapfel erschuf in und um Düsseldorf eine neue Filmkunstszene, die sich programmatisch und atmosphärisch gegen das Kommerzkino stemmte.
Bis Ende 2009 manövrierte Manfred Kremer das familiär geführte Weisshaus-Kino durch sämtliche Kinocenter- und Multiplexstürme.
Drei Tage lang präsentiert Gianfranco Rosi im Filmhaus seine gefeierten Werke „Das andere Rom - Sacro GRA“, „Boatman“ und „El sicario“.
Zwei Tage lang erörtern Filmemacher, Verleiher und Redakteure die Möglichkeiten des dokumentarischen Portraitkinos.
Akribisch, informativ, spannend – und fast eine Doktorarbeit fürs Universum. Jan Schlieckers „Roddenberrys Idee“ im Marburger Schüren Verlag erscheint 50 Jahre nachdem die erste Klappe zu „Raumschiff Enterprise“ fiel.
Bernhard Gugsch und Ansgar Thiele feiern in einer neuen monatlichen Reihe das „Innovative Erzählen“.
Mit „Good Morning, Vietnam“ und „Der Club der toten Dichter“ wurde Robin Williams zum großen und zeitlosen Tragikomiker.
Erstmals beschäftigt sich ein deutschsprachiges Buch mit der kompletten Rezeptionsgeschichte der „Don Camillo und Peppone“-Filme mit Fernandel und Gino Cervi.
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