Das Filmforum NRW widmet sich vom 11. Mai bis zum 20. Dezember unter dem Titel „Blackboards on Silverscreen“ Filmen über die Schule.
Was bringt die Vier-Tage-Arbeitswoche? Autor Martin Gaedt erklärt im Interview, wie sowohl Unternehmen als auch ihre Angestellten von einer Verringerung der Arbeitszeit profitieren.
Besucher:innen von Schemmanns Ausstellungen in der Galerie Norbert Arns und im Kjubh Kunstverein bewegen sich in eine Umarmung aus weich anmutenden, belgischen Leinentüchern.
Die neu erschienenen Graphic Novels wollen das Innere des Menschen ergründen – mal als Krimi, mal als (Auto-) Biografie, mal als Analyse der Werke von Künstler:innen.
Mobbing ist ein weitverbreitetes Problem, sowohl an Schulen als auch am Arbeitsplatz. In Dänemark ist Empathie seit vielen Jahren ein Pflichtfach. Kinder lernen so, rücksichtsvoll mit ihren Mitmenschen umzugehen.
Regisseur Rafael Sanchez bringt Tobias Ginsburgs gleichnamiges Buch über rechte Männerbünde auf die Bühne. Bis zum 31. Mai zu sehen.
Ab dem 5. Mai ist Claudio Monteverdis letzte und prachtvollste Oper in der Regie von Ted Huffmans zu sehen.
Bei der Reihe Auf den 2. Blick! sind zwischen dem 6. und 27. Mai die Filme „Oray“ (2018), „Westend“ (2002), „Egoshooter“ (2004) und „Romeos“ (2011) zu sehen.
Ungewöhnliche Frauen stehen diesen Monat im Fokus zahlreicher Dokumentationen. Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Spielfilme im Angebot, darunter nicht nur ernste Stoffe, sondern auch Komödien.
„Eat the borders“ lautet das Motto der diesjährigen Ausgabe. „Wir fragen, welche Grenzen sind wichtig und welche kann und muss man überschreiten“, sagt Anna-Mareen Henke, die Künstlerische Leiterin. Vom 4. bis 20. Mai zu sehen.
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