Regisseur Roland Riebeling inszeniert am Schauspielhaus Bonn einen sehenswerten Abend mit musikalischen Klassikern, (n)ostalgischen Kulissen und Kostümen. Noch am 18. und 31. Mai zu sehen.
Ab 18. Mai ist Dmitri Schostakowitschs Oper um eine einsame Frau in einer erbarmungslos rohen Welt zu sehen.
Angst, Verzweiflung und nackte Brutalität kennzeichnen das Leben der Protagonist:innen im neuen Roman des vielfach ausgezeichneten französischen Autors Hervé Le Corre.
Der Verein hilft Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte beim Einstieg in die Arbeitswelt. Er wendet sich auch an Unternehmen und staatliche Einrichtungen.
Paolo Fresu, Reiner Winterschladen und Matthew Halsall bedienen musikalisch denkbar unterschiedliche Klientele.
Psychiater und Neurowissenschaftler Volker Busch erklärt in seinem aktuellen Buch „Kopf hoch! Mental gesund und stark in herausfordernden Zeiten“, wie unser mentales Immunsystem funktioniert.
Der Kampf um Geschlechtergerechtigkeit im Beruf und bessere Aufstiegschancen zum Selbstzweck. Während manche arbeiten, um zu arbeiten, lassen andere für sich arbeiten, um zu leben.
Die Adaption von Max Frischs 1979 erschienener Erzählung über das Altern und die Endlichkeit ist noch bis Ende Juni zu sehen.
Die neue Kampagne trägt den Namen „Shield & Shine“. Die Aktionen sollen auf die „Bedrohung durch toxischen Rechtsextremismus“ aufmerksam machen.
Das Motto der diesjährigen Ausgabe lautet: „Re-Inventing Circus – Zeitgenössischer Zirkus zwischen Erbe und Erneuerung“. Vom 16. Bis zum 20. Mai zu sehen.
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