Allein auf der Bühne und doch ein Spiegel der Welt: Das biennale Bonner Tanzsolofestival zeigt vom 12. bis 27. Juni Frauensoli aller Art als Gastspiele und Premieren. Geplant sind auch Open-Air-Vorstellungen.
Seit inzwischen 18 Jahren geben sich in den Sommermonaten im Atelier-Theater Humorschaffende die Klinke in die Hand, um vor einem Gratispublikum neues Material auszutesten.
Die argentinische Theatermacherin Lola Arias (*1976) spürt mit der Dramolett-Trilogie „Revolver-Traum / Striptease / Die Liebe ist ein Heckenschütze“ existentiellen Absurditäten nach.
Cy Colemans Musical-Klassiker „City of Angels“ überzeugte mit einem Ineinandergreifen von Bühnen-Realität und Film-Fiktion als „Gesellenstück“ von Studenten der Folkwang-Uni.
Die Bonner „Moby Dick“-Inszenierung des fringe ensembles hat wenig mit den Verfilmungen des Romans gemeinsam, dem Regisseur Frank Heuel doch angesichts der aktuellen Themen Fanatismus, Obsession und Religion ähnlich treu folgt.
Den Wunsch nach ewiger Jugend kennt das Kino. Es will das Altern stoppen, aber auch mit dem Altern versöhnen.
Der Kolonialismus ist ein schwarzes Kapitel europäischer Geschichte. Joseph Conrad erzählte in „Herz der Finsternis“ davon auf Basis seiner eigenen Erfahrungen.
Die Kölner Schauspielschule zeigt am 6.6. zwischen 11 und 14 Uhr, wie der Traum vom Filmschauspieler Realität werden kann.
Verdis „Rigoletto“ wurde vor 163 Jahren uraufgeführt und kann aktuell als eine Parabel über die gefährlichen Mechanismen medialer Selbstinszenierung gelesen werden. Zum Beispiel in der Gelsenkirchener Inszenierung von Michael Schulz.
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