Unter dem Titel „RuhrkunstSzene“ stellen Museen des Ruhrgebiets Kunst mit regionalem Bezug aus. Somit wird insbesondere Künstlern aus der Region eine Plattform geboten.
Ein chronologischer Rundgang zum Motiv der Kathedrale in Romantik, Impressionismus und Moderne.
Der Buchmarkt hat interessante Werke ausgespuckt, die zeitgemäß auf das Leben in den USA oder Berlin blicken, darunter Tony O’Neills „Black Neon“, Emma Jane Unsworths „Biester“ und Deniz Utlus „Die Ungehaltenen“.
Der kurzundschoen-Wettbewerb der KHM spricht europaweit Studierende und Auszubildende im audiovisuellen Bereich an. Die Gewinner werden am 5. November in Cinenova prämiert.
Die beiden Österreicherinnen Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger feiern mit ihrem zweiten Programm „Menschenkür“ Deutschlandpremiere.
Der Nachwuchs. Die Erfolgreiche. Die Spitzentruppe. Sie alle machen Lust auf eine neue Tanz-Saison in Köln.
Das Frauenmuseum Bonn widmet sich mit der Ausstellung „Single Moms“ der leidvollen Geschichte alleinerziehender Mütter durch die Jahrhunderte.
Die ART.FAIR hat sich als alternative Kunstmesse in Köln etabliert, die, quirlig und informativ, die Grenzen zwischen elitärer „hoher“ Kunst und populärer Kunst aufhebt.
In den Bad Godesberger Kammerspielen inszeniert Sebastian Kreyer Anton Tschechows bissiges Stück „Möwe“, das von Theater, Literatur und dem Kulturbetrieb handelt, als boulevardeske Soap-Opera.
In Sachen CO2-freier Energie-Erzeugung kann die „Klimametropole Ruhr 2022“ auch in und um Bochum auf Beispiele verweisen, wo sinnvoll genutzt wird, was eben da ist.
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