Die süddeutschen Musiker stehen seit fast 20 Jahren auf der Bühne und lassen die Fans an ihrem ausdrucksstarken Unterwelt-Sound teilhaben.
Die Aktivisten, die zum Aktionstag am 11. Oktober aufgerufen hatten, fordern einen Stopp der Verhandlungen mit den USA zum TTIP und dem Dienstleistungsabkommen TiSA. Das CETA-Abkommen mit Kanada soll nicht unterzeichnet werden.
Im Kino ist diesen Monat die Weltkriege ein wichtiges Thema. Wer sich genauer über die Vergangenheit informieren will, kann zunehmend auch alte Filmchen heranziehen, und wer richtig altes Kino sehen will, kommt bei der Stummfilmreihe „Kino am Vorabend des Ersten Weltkriegs“ auf seine Kosten.
Der Film „Millions Can Walk“ erzählt die berührende Geschichte eines friedvollen Protestes der indigenen Bevölkerung Indiens, der Adivasi, die systematisch durch den indischen Staat ihres Landes beraubt werden.
Wenn das Kino zur Geisterbahn wird: Nach Publikumsunruhen nehmen französische Kinos das Horrorprequel „Annabelle“ aus dem Programm.
Ein junger Singer-/Songwriter, der bereits in jungen Jahren verschiedene Instrumente erlernte und sich von längst toten Schriftstellern wie Rilke oder Fromm inspirieren lässt.
Das 6. Tanz-Dokumentarfilmfest „Darf ich bitten?“ startet am 21. Oktober.Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Choreographin Sasha Waltz.
Fünf Tage lang zeigt das „homochrom“-Festival die neuesten und originellsten schwul-lesbischen Liebesgeschichten aus aller Welt.
Fatih Akin erzählt in „The Cut“ vom Schicksal eines armenischen Dorfschmieds vor dem Hintergrund des Völkermordes an den Armeniern. Mit uns sprach er über die Entscheidungen und Einflüsse, die zu dem Film führten.
Der Nachwuchs. Die Erfolgreiche. Die Spitzentruppe. Sie alle machen Lust auf eine neue Tanz-Saison in Köln.
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