Die Inszenierung von Kay Voges fordert zum Urteilswahn über Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft heraus. Noch im Februar und April zu sehen.
Der Graf begehrt die erste Nacht mit Susanna, der Braut des Kammerdieners Figaro. Doch seine Bediensteten sind ihm gewachsen. Die Neuinszenierung von Mozarts Werk hat am 1. März Premiere.
Der Saxophonist und Blockflötist Jakob Manz hat sich für den 28. Februar eine Mischung aus Grenzgängern und jungen Leadern eigener Projekte und Bands eingeladen.
Der bekannte Kinderbuchautor Paul Maar widmet sich gemeinsam mit seiner Tochter auf liebevolle Weise einem wichtigen Thema, mit dem auch Kinder schon durch erkrankende Großeltern in Kontakt kommen können: der Demenz.
Am 22. Februar ist die auf Shakespeares „Romeo und Julia“ basierende Oper als konzertante Aufführung zu hören.
„Klassik für alle“ lautet das Motto des Starpianisten, der mit 22 Jahren eine Blitzkarriere als Musiker, Moderator und Influencer hingelegt hat. Am 22. Februar zu hören.
Das Kollektiv nutzt für seine Stückentwicklung den gleichnamigen Text von Sivan Ben Yishai, der sich mit dem Theater, seinen Akteur:innen und dem Publikum befasst. Ab 20. Februar zu sehen.
Der Streit um Verantwortung und Tempo bei der Energiewende. Mit direkter Demokratie erzielte die Initiative einen Durchbruch. Warum sie trotzdem weiterkämpft – und kämpfen muss.
Vom Klimawandel kann man sich dank Konsum und Social Media prima ablenken. Dabei wäre es so einfach: Mit den Vermögen der Geld-Elite eine klimafreundliche Wirtschaft aufbauen. Für ein paar Raumschiffe reicht’s auch noch.
Klimaschutz hat es schwer, sehr schwer. Das liegt nicht zuletzt daran, dass seine Gegner sehr organisiert auftreten. Der Politologe Dieter Plehwe klärt über die Hintergründe auf.
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