Die Ausstellung der beiden Fotografen befasst sich mit der Endlagerung von Atommüll. Bis 7. September zu sehen.
Marcel van Eeden ist ein Meister der Atmosphäre auf kleinster bildnerischer Fläche, der sich unerwarteten Situationen und unterschwellig drängenden Sachverhalten zuwendet. Bis 6. Oktober zu sehen.
„ … Moving Beyond the Time of Salt“ von Alberta Whittle öffnet vergessene Pforten, die in stiller Grazie an eine Verbundenheit aller Geschöpfe erinnern. Bis 15. Dezember zu sehen.
Roni Horn erweist sich als Meisterin der Nuance, des achtsamen Sehens und damit auch der Entschleunigung. Bis 11. August zu sehen.
Die Werkschau von Antonio Arias taucht die Galerie in den Schwebezustand zwischen driftendem Bewusstsein und gefestigtem Schlummer. Bis 7. Juli zu sehen.
Die Metapher des Erhebens und Niedersinkens prägt die kryptisch-verspielte Werkschau „scheinbar schwerelos“ von Christine Laprell und Irmgard Potthoff. Bis 30. Juni zu sehen.
Das Kunsthaus NRW Kornelimünster in Aachen zeigt vier Ausstellungen, die sich mit Klimawandel, Digitalisierung, Kunststilen verschiedener Epochen und den Lücken der hauseigenen Sammlung befassen. Ein Gespräch mit Leiter und Kurator Marcel Schumacher.
Die Ausstellung umfasst ebenso berührende und intime Aufnahmen wie ein demonstratives In-Szene-Setzen und ein objektives Dokumentieren. Bis 7. Juli zu sehen.
Bei der Ausstellung „Uncanny Felly“ sind bis zum 7. Juni überwiegend großformatige Arbeiten aus Öl und gleißender Gesso-Mischung auf Nesseltuch zu sehen, die Steiff-Stofftiere zeigen.
Das Wallraf-Richartz-Museum zeichnet mit der Ausstellung bis zum 28. Juli die Entstehung des Impressionismus nach.
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