Für ihre erste Ausstellung in Deutschland wählt die US-Amerikanerin Kathleen Jacobs 29 Darstellungen von Luftstätten als Inspirations- wie Entspannungsquelle. Bis 26. Oktober zu sehen.
Die Akademie der Künste der Welt möchte mit dem dreijährigen Projekt „Not afraid of Art“ den Kunstraum als Ort des gemeinsamen Erlebens kultivieren.
Die Ausstellung befasst sich mit den Fragen, was in unseren Körpern passiert und wie Lebensgewohnheiten Einfluss darauf nehmen. Bis 27. Oktober zu sehen.
Die Ausstellung macht deutlich, dass Feminismus im zwar angeschlagenen, aber noch nicht zu Boden gegangenen Patriarchat weiterhin um Gleichberechtigung kämpfen muss. Bis 2. Februar zu sehen.
Die überwiegend neuen Exponate der elften Ausgabe von „Köln Skulptur“ nehmen den Dialog mit den natürlichen Gegebenheiten, aber auch den anderen Kunstwerken auf. Bis Juni 2026 zu sehen.
Die Ausstellung der beiden Fotografen befasst sich mit der Endlagerung von Atommüll. Bis 7. September zu sehen.
Marcel van Eeden ist ein Meister der Atmosphäre auf kleinster bildnerischer Fläche, der sich unerwarteten Situationen und unterschwellig drängenden Sachverhalten zuwendet. Bis 6. Oktober zu sehen.
„ … Moving Beyond the Time of Salt“ von Alberta Whittle öffnet vergessene Pforten, die in stiller Grazie an eine Verbundenheit aller Geschöpfe erinnern. Bis 15. Dezember zu sehen.
Roni Horn erweist sich als Meisterin der Nuance, des achtsamen Sehens und damit auch der Entschleunigung. Bis 11. August zu sehen.
Die Werkschau von Antonio Arias taucht die Galerie in den Schwebezustand zwischen driftendem Bewusstsein und gefestigtem Schlummer. Bis 7. Juli zu sehen.
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