Die Ausstellung erkundet mit kunstvoller Aktualität u.a. das Verhältnis zwischen Fläche und Plastizität. Bis zum 3. Mai zu sehen.
Schmuck kann mehr sein als Zierde. Zwei Ausstellungen – eine dauerhaft, eine bis zum 26. April – zeigen weitere Facetten hinter dem Funkeln.
Die fotografische Sammlung untersucht, wie sich das Lächeln in der frühen Fotografie etabliert und an Ausdruck und Intensivierung gewonnen hat. Bis zum 22. März
Die Neupräsentation schält den sozialkritischen Antrieb der Künstlerin heraus, ihren Blick für Unrecht und Not und ihr Engagement für Frauen. Bis Mitte März in Köln.
Die Ausstellung zeigt in über 200 Fotografien die Schönheit, aber auch die Verwundbarkeit des Amazonas-Gebietes – ein aufrüttelnder Appell. Bis Mitte März in Köln.
Die Wanderausstellung informiert über Schicksale von Menschen, die vom NS-Regime für „Vergehen“ wie „Asozialität“, „Liederlicher Lebenswandel“, „Moralischer Schwachsinn“, „Landstreicherei“ oder „Bettelei“ bestraft wurden. Bis 4. Januar zu sehen.
Die aktuelle Ausstellung ist die vielleicht offenste, intuitivste Schau, die Stefan Kraus, der scheidende Direktor, hier mit seinem Team eingerichtet hat. Bis Mitte August 2026 zu sehen.
Mit „Griserie“ zeigt Lenk eine Palette von 28 klein- bis großformatigen Malereien und Installationen, die zum Kopfsprung in rätselhafte Szenerien anstiften. Bis 29. November zu sehen.
Die Ausstellung motiviert ihre Besucher:innen ungezwungen dazu, sich zu elementaren Themen des gesellschaftlichen Miteinanders eine Meinung zu bilden. Bis 1. März zu sehen.
Berühmt wurden die Künstler mit ihren Typologien von Industriebauten aus der ganzen Welt. Die Ausstellung bis zum 1. Februar nähert sich dem Werk mit wechselnden Herangehensweisen.
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