Berühmt sind die Kamele. Diese Skulpturen, die wie echte Tiere aussehen, ebneten Nancy Graves Ende der 1960er Jahre die internationale Karriere. Auf die Ausstellung im New Yorker Whitney Museum 1969 folgte schon bald der Ankauf von zwei Kamelskulpturen durch Peter Ludwig. Heute sind sie Wahrzeichen des Ludwig Forum in Aachen – eine gefährliche Ehre, weil sie auf ihre exotische Erscheinung reduziert werden könnten.
In ihrem Heimatland USA ist Tara Donovan (geb. 1969) längst etabliert, in Europa wird sie jetzt entdeckt. Ihre erste Ausstellung in Deutschland findet derzeit – in Kooperation mit dem Lousiana Museum in Dänemark – im Bahnhof Rolandseck statt.
Zum 125-jährigen Bestehen des MAKK zeigt das Museum die Bestände seiner verschiedenen Abteilungen. Nach Architektur und Fayencen ist nun der Schmuck an der Reihe.
Die Leistung der auf Dauer angelegten Schau mit den Sammlungsbeständen liegt im unaufdringlich Akzentuierenden der internationalen Akteure und Ismen der Kunst vor allem von den 1960er-Jahren bis Heute. Kaiser führt das Museum Ludwig in die Gegenwart.
Die Galerie Priska Pasquer zeigt Arbeiten von Rudolf Bonvies, die sich vor dem Hintergrund des erfolgreichen Fotoportals Tumblr mit der neuen Rolle der Fotografie als Leitwährung der medialen Kommunikation auseinandersetzen.
Die Kunstsammlung, die der Düsseldorfer Steuerberater Willi Kemp vor über fünf Jahrzehnten mit seiner Frau begonnen und über die Jahre kontinuierlich erweitert hat, ist ein echter Gewinn für die Landeshauptstadt und für den unmittelbaren Empfänger, das Museum Kunstpalast im Ehrenhof.
Es fügt sich gut. Während in der Kunstsammlung NRW die große Ausstellung zu Alexander Calder läuft, werden in K21 im Ständehaus mit Tomás Saraceno und im Labor von K20 am Grabbeplatz mit Zilvinas Kempinas zwei einstige Preisträger der Calder-Foundation präsentiert.
Seit einigen Jahren sorgt Julia Stoschek weit über Düsseldorf hinaus für Aufsehen. Sie sammelt Videokunst auf Weltklasse-Niveau; dazu hat sie an der Schanzenstraße im Stadtteil Oberkassel ein Museum gebaut.
Die Zechen und Hochöfen des Ruhrgebietes sind Kulisse, Hintergrundrauschen, Initialzündung und Sujets kultureller Ereignisse. In diesem Ambiente formuliert die Ruhrtriennale ihre Identität und auch Notwendigkeit.
Warum macht man heutzutage eine Ausstellung mit Werken von Man Ray? Gehören seine Arbeiten nicht zu den meist gezeigten Ikonen der Modernen Kunst?
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