Vor über 25 Jahren gründete die in den USA geborene Schweizerin gemeinsam mit Rainald Endraß Cocoon Dance. Beheimatet ist die Kompanie im Bonner Theater im Ballsaal.
Kaum Operette, seltsame Häufungen und erstaunliche Lücken im Repertoire, aber auch spannende Neuentdeckungen – die neue Spielzeit bietet Klassiker und weniger bekannte Stoffe.
Die Fotografien des Künstlers kombinieren zurückgelassene Objekte mit ökologischen Fragestellungen. Bis zum 6. September zu sehen.
Makhathini verwebt die Jazzgeschichte und ihre Legenden mit dem Erbe Südafrikas und dessen Klangfantasie. Am 11. und 18. Juli zu hören.
Das Konzert der Neuen Philharmonie Westfalen befasst sich mit fliegenden Hexen über dem Blocksberg, den grabenden Selbstzweifeln eines Besessenen und den Klängen eines von rigorosen Machthabern verfolgten Tonsetzers.
Der Dirigent Paul Krämer vereint am 12. Juli die Kartäuserkantorei Köln und den Philharmonischen Chor Bonn, um laut Ankündigung „schaurig-schöne Geschichten“ zu erzählen.
Im gleichnamigen Roman von Sadegh Hedayat verwandelt sich die Verzweiflung des Erzählers in einen Hass, der sich gegen eine mythische Frauengestalt richtet. Am 2. und 3. Juli zu sehen.
Vom 23. bis zum 26. Juni ist der Geiger bei den vier Skyline Konzerten des diesjährigen Schumannfests an verschiedenen Orten in der Stadt zu hören.
In derInszenierung von Jan Philipp Gloger ist Tancredi eine als Mann getarnte Frau, verbunden in lesbischer Liebe mit der Drogenbosstochter Amenaide. Premiere am 21. Juni.
Giuseppe Verdis Oper erzählt ein Drama, das in der Vorgeschichte seiner Charaktere im Bürgerkrieg des spätmittelalterlichen Spaniens wurzelt. Premiere am 27. Juni.
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