Es muss nicht immer Verdi oder Wagner sein, nach dem Führungswechseln in Essen hat ein junger Regisseur nun eine Shakespeare-Adaption gewählt.
Das Aufteilen von Popmusik in zersplitterte Genre-Strukturen treibt manchmal seltsame Blüten. Nun gibt’s auch eine Sparte für die nicht mehr ganz so jungen.
Jazz und Klassik harmonieren bestens miteinander. Das beweisen die beiden Ausnahmemusiker im Dezember in Dortmund.
Das berühmte Musical um die frühere argentinische First Lady wird nun auch im Wuppertaler Opernhaus aufgeführt.
Im Bahnhof Rolandseck stellt derzeit Tara Donovan ihre organisch-sinnlichen Objekte aus.
Ein Star-Trompeter aus dem Erzgebirge kommt in der Vorweihnachtszeit mit seinem Ensemble ins Rhein-Ruhrgebiet und stimmt damit aufs Fest ein.
Bürgerliche Konventionen, ein der Mutter gegebener Eid und das Gefühl von Liebe als Sünde begleiten die Figur Charlotte, die in der Opernadaption von Jules Massenet zur Heldin von Goethes Briefroman wird. Die Wandlung Charlottes von einem unbedarften Mädchen zu einer verzweifelten jungen Frau wird stilsicher vertont.
Die Kölner Choreografin Stephanie Thiersch verbindet in ihrem neuen Stück „Corps Étrangers“ Artistik mit Tanz.
Wo ein Staubsauger in Aktion ist, herrscht akustisch gesehen blanker Terror. Eine Herausforderung für Britta Lieberknecht, das Monstrum auf die Bühne der Alten Feuerwache zu holen.
Verdi bricht in seiner ersten Shakespeare-Vertonung radikal mit dem Genre des Belcanto und zeigt die Konsequenzen eines entmoralisierten Machtstrebens auf: Ein Herrscher stürzt sein Land in Krieg und Zerstörung.
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