Der schweizer Filmemacher spricht im Interview über die emotionalen Herausforderungen und möglichen Fettnäpfchen, die er beim Dreh zu umschiffen hatte.
Alexandra Maria Lara wurde 1978 in Bukarest geboren, wuchs aber in West-Berlin auf. Nach ersten Erfolgen mit der Ruhrgebietskomödie „Was nicht passt, wird passend gemacht“ und dem Event-Fernsehfilm „Der Tunnel“ eroberte sie schon bald den internationalen Film.
Im November wurden wieder Preise an erstklassige Nachwuchs-Filmemacher verliehen. Der von choices co-gestiftete Preis ging an einen Animationsfilm.
Das alljährliche Dokumentarfilm-Festival wartet auch zu Anfang des Jahres 2014 wieder mit spannenden Beiträgen auf. Die teilnehmenden Kinos dürfen sich freuen.
Der reizüberflutete Kinobesucher freut sich über die wenigen Oasen der Stille in einem Meer der immer lauteren und grelleren Leinwand-Orgien.
Den humorvollen Blick auf den Alltag eines Auftragkillers inszenierte Florian Mischa Böder mit Benno Fürmann und Mavie Hörbiger in den Hauptrollen.
Die Digitalisierung der Kinos hat viele Folgen – nicht alle davon sind wünschenswert.
Der pockennarbige Danny Trejo mit seinen zahlreichen Tattoos sieht nicht nur aus wie ein Krimineller, sondern saß tatsächlich zehn Jahre seines Lebens im Gefängnis. Nun macht er in „Machete Kills“ wieder die Leinwände unsicher.
Das Internet ist im Filmbereich längst ein ernstzunehmender Mitspieler. Hält diese Entwicklung für die Kinos auch Chancen bereit?
Die junge Regisseurin erklärt im Interview die verstörende Wirkung ihres neuen Films und erzählt, worauf es ihr beim Dreh besonders ankommt.
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