Der Kölner Sommer wartet mit Filmfestivals und Sondervorführungen auf: Das neue Iranische Filmfest Köln gesellt sich zu Cinespañol und den Kölner Kino Nächten.
Fast drei Jahre nach Beginn der Dreharbeiten präsentierte Lola Randl im Odeon-Kino ihren Film, der beinahe nicht zustande gekommen wäre.
Der Deutsche Filmpreis, genannt Lola, ging in diesem Jahr an „Die andere Heimat“, die Publikumspreis an die Macher von „Fack ju Göhte“. Doch was ist das eigentlich für ein Preis?
Die Schauspielerin stand zwölf Jahre lang für jeweils eine Woche als Mutter vor der Kamera – eine einzigartige Erfahrung.
Der Macher von „Die Fremde“ und „Revanche“ spricht über seinen neuen Film über die schmerzliche Vergangenheit einer Familie. Ein Ziel war es, „dem Leben möglichst nahe“ zu kommen.
Für Isabelle Stevers „Cooking Cats“ wurden in Köln die Innenaufnahmen für einen Film gedreht, der zum Großteil in einem arabischen Land verortet ist.
Genrekino und Epos vorn: „Das finstere Tal“ und „Die andere Heimat“ werden mit acht und drei Filmpreisen ausgezeichnet.
Beim Länderschwerpunkt Türkei auf dem Internationalen Frauenfilmfestival Köln | Dortmund präsentierte Deniz Akçay Katıksız ihren neuen Film.
41 Studierende der internationalen filmschule Köln ifs präsentierten einen Tag lang im cinenova-Kino ihre Abschlussfilme interessierten Branchenvertretern.
Die diesjährige Ausgabe von Deutschlands größtem Frauenfilmfestival ging am 13. April erfolgreich mit der feierlichen Preisverleihung zu Ende.
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