Regisseur Ralf Westhoff spricht im Interview zu seinem neuen Film „Wir sind die Neuen“ über Konflikte zwischen jung und alt und die Aufgaben einer guten Komödie. Das Wichtigste für ihn ist dabei eine gute Geschichte zu erzählen, über die hitzig diskutiert wird.
Drei seiner Kurzfilme stellte der junge Filmemacher Jan Soldat bei der ifs-Begegnung in Köln vor, um anschließend von deren Entstehung zu berichten.
„Halbe Brüder“ vereint Shooting Star Fahri Yardim, Rapper Sido und Comedy-Improvisationstalent Teddy Teclebrhan vor Christian Alvarts Kamera.
In einem 45-minütigen Fernsehbeitrag hat Dieter Oeckl der „Braun“-Firmengeschichte nachgespürt. Diesen Film präsentierte er nun im Odeon-Kino.
Der dänische Regisseur Andreas Johnsen stand nach der Projektion seiner Langzeitdokumentation über den chinesischen Aktivisten in Köln Rede und Antwort.
Der Kölner Sommer wartet mit Filmfestivals und Sondervorführungen auf: Das neue Iranische Filmfest Köln gesellt sich zu Cinespañol und den Kölner Kino Nächten.
Fast drei Jahre nach Beginn der Dreharbeiten präsentierte Lola Randl im Odeon-Kino ihren Film, der beinahe nicht zustande gekommen wäre.
Der Deutsche Filmpreis, genannt Lola, ging in diesem Jahr an „Die andere Heimat“, die Publikumspreis an die Macher von „Fack ju Göhte“. Doch was ist das eigentlich für ein Preis?
Die Schauspielerin stand zwölf Jahre lang für jeweils eine Woche als Mutter vor der Kamera – eine einzigartige Erfahrung.
Der Macher von „Die Fremde“ und „Revanche“ spricht über seinen neuen Film über die schmerzliche Vergangenheit einer Familie. Ein Ziel war es, „dem Leben möglichst nahe“ zu kommen.
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